Stolperstein für Klara Raffelsieper

Am Tag der Menschenrechte gedenkt Wipperfürth der Opfer der Krankenmorde in der Zeit des Nazi-Faschismus. Schon vor einem Jahr wurde in Kreuzberg eine Stolperschwelle für 44 Opfer vor dem ehemaligen Liebfrauen-Kloster verlegt, jetzt wurde vor dem Rathaus ein Stolperstein für Klara Raffelsieper verlegt, die auch im Rahmen der Aktion „T4“ ermordet wurde.

Hier der ausführliche Bericht von Oberberg-Aktuell

Bürgermeisterin Anne Loth ordnete die Krankenmorde als Teil der menschenverachtenden NS-Ideologie ein, die Kulturausschuss-Vorsitzende Andrea Münnekehoff stellte den Bezug zu heute her:

Bürgermeisterin Anne Loth, Stadtarchivarin Sarah Zeppenfeld, Gisela Steiger (Enkelin von Klara Raffelsieper) und Gunter Demnig