Hat sich da jemand verzockt?
In Marl hat die AfD ihre Landesliste gewählt. Eugen Schmidt ist nicht dabei und hat damit keine Aussicht mehr auf einen Sitz im neuen Bundestag!
Noch zum Jahreswechsel hatte Schmidt einen „Image-Film“ verbreitet, in dem er versprochen (besser: angedroht) hatte, was er im neuen Bundestag tun will.
„Zum Neujahr“ rief er auf: „Lasst uns stark in ein Kampfjahr 2025 starten, um gemeinsam zu siegen!“
Das war wohl nichts: Laut dem Journalisten Michael Klarmann kandidierte Schmidt für die Listenplätze 13, 17, 18 und 21, erhielt aber nie genug Stimmen. Am Ende hat die AfD 40 Listenplätze besetzt. Auf dem aussichtslosen Platz 28 steht sogar Bernd Rummler. Eugen Schmidt ist auf keinen der Plätze gewählt worden.
Wir wissen nicht, welchen Intrigen Schmidt zum „Opfer“ gefallen ist.
Vielleicht lag es auch daran, dass es für seine Gäste bei Veranstaltungen in Schmidts „Wahlkreisbüro“ in Gummersbach-Vollmerhausen nie sehr gemütlich war – dank der Gegenproteste!
Eines ist aber klar: Wer nicht mehr im Bundestag sitzt, kann auch kein „Wahlkreisbüro“ mehr unterhalten – auch nicht in Vollmerhausen!
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