{"id":102,"date":"2020-06-13T15:25:37","date_gmt":"2020-06-13T13:25:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/wordpress\/?page_id=102"},"modified":"2021-03-20T20:53:51","modified_gmt":"2021-03-20T19:53:51","slug":"meldungen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/wordpress\/meldungen\/","title":{"rendered":"Meldungen &#8211; Archiv"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>6.6.2020:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p> Der qualvolle Tod des Afroamerikaners George Floyd durch Polizeigewalt hat die Menschen nicht nur in den USA, sondern weltweit ersch\u00fcttert. Kurzfristig hatte &#8222;Unser Oberberg ist bunt, nicht braun!&#8220; zu einer <strong>Mahnwache<\/strong> am Samstag, den 6. Juni 2020 um 12 Uhr auf dem Lindenplatz in Gummersbach aufgerufen. Es waren etwa 70 Menschen, die sich zusammenfanden und gemeinsam 8 Minuten und 46 Sekunden lang schweigend ihren Protest gegen Rassismus ausdr\u00fcckten. Unter ihnen eine Gruppe der Afrika Union Gummersbach, Vertreterinnen der Viola Fraueninitiative Oberberg, &#8222;Omas gegen Rechts&#8220;, Mitglieder der DIDF und des alevitischen Kulturzentrums, aber auch Passanten, die sich spontan anschlossen. &#8222;Wir k\u00f6nnen jetzt unseren Tagesablauf fortsetzen, doch George Floyd war nach diesen 8 Minuten und 46 Sekunden qualvoll erstickt. Setzen wir uns weiter t\u00e4glich und \u00fcberall gegen Rassismus ein.&#8220; &#8211; mit diesen Worten beendeten die Organisatoren die eindrucksvolle Aktion.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>23.5.2020<\/strong>: Eine Facebook-Gruppe &#8222;Corona Widerstand 2020 Oberberg&#8220;, in der auffallend viele Anh\u00e4nger der AfD und anderer rechter Gruppen vertreten sind, hat am 16. Mai einen &#8222;Spaziergang&#8220; durch Gummersbach organisiert. Einzige Aussage war, dass man sich in der eigenen Freiheit beschr\u00e4nkt f\u00fchle. Heute gab es eine Kundgebung dieser Leute. Als Gegenpol haben wir eine Presse-Erkl\u00e4rung verfasst, die von allen demokratischen Parteien in Gummersbach und mehreren Migranten-Organisationen unterschrieben wurde.<br><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/Presseerklaerung_zu_Demonstrationen_gegen_Infektionsschutzmassnahmen.pdf\" target=\"_blank\">Presse-Erkl\u00e4rung<\/a>&nbsp;<strong><br><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gedenkaktion zum Tag der Befreiung<\/strong><br>In ganz Deutschland, auch im Oberbergischen Kreis, legen Menschen zum 75. Jahrestag der Befreiung Blumen an Orten nieder, die an Opfer und an Gegner des NS-Regimes erinnern.&nbsp; Bilder dazu sind hier zu finden:<br><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/Gedenkaktion8Mai.html\" target=\"_blank\">Gedenkaktion 8.Mai 2020<\/a><strong><br><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am 21. M\u00e4rz 2020 sind wir &#8211; wie alle vern\u00fcnftigen Menschen &#8211; zu Hause geblieben. Trotzdem waren wir gegen Rassismus aktiv. <a href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/Aktionstag-21-3-2020\/Aktionstag-21-3-2020.html\">Fotoaktion am 21.3.2020<\/a><br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Am 27. Januar erschien unsere Anzeige zum Gedenken an die oberbergischen Opfer des Holocaust<br><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/Holocaust-Gedenktag2020\/Anzeige.jpg\" target=\"_blank\">Anzeige<\/a><br>Am 25. Januar 2020 haben wir mit einem Infostand an den Holocaust-Gedenktag erinnert <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/Holocaust-Gedenktag2020\/Holocaust-Gedenktag2020.html\" target=\"_blank\">Infostand 25.1.2020<\/a><\/strong><br><\/p>\n\n\n\n<p>10.12.2019<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber die Aktion &#8222;Menschenrechte&#8220;, an der auch &#8222;Unser Oberberg ist bunt, nicht braun!&#8220; beteiligt war, ist in der Presse berichtet worden. <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.oberberg-aktuell.de\/lokalmix\/---ueberall-broeckeln-die-menschenrechte----a-11058?fbclid=IwAR3eDwOBdzX-rc5sztLMYq5Cs3apcp886IB8iBegXizUx1Zc94mue_SBwjQ\" target=\"_blank\">Artikel bei Oberberg Aktuell<\/a><br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>November 2019<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wer noch immer nicht glaubt, dass die AfD rechtsradikal ist, der sehe sich das Personal im neuen Bundesvorstand an. Und die, die als &#8222;gem\u00e4\u00dfigt&#8220; gelten, sind f\u00fcr uns in Oberberg von besonderer Bedeutung, denn sie wirken als T\u00fcr\u00f6ffner bei christlichen Fundamentalisten und bei &#8222;Russlanddeutschen&#8220;. <strong> <\/strong><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/AfD-Bundesvorstand-1-12-2019-kurz.pdf\" target=\"_blank\"><strong>Kurzinfos zum AfD-Bundesvorstand<\/strong><\/a><br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Esther Bejarano hat einen sehr lesenswerten Artikel zur aktuellen Lage nach dem Terror-Angriff von Halle geschrieben <\/strong>(Quelle: antifa &#8211; Zeitung der VVN-Bund der Antifaschisten Nov\/Dez 2019)<br><a href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/EstherBejarano11-19.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Artikel von Esther Bejarano<\/a><br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>11.Oktober 2019:<br>Nach dem Terror-Anschlag in Halle hatten wir kurzfristig zu einer Mahnwache aufgerufen:<br><a href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/ArtikelOberbergAnzeiger.jpeg\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Zeitungsartikel zur Mahnwache<\/a><br><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Interview<br><\/strong>Ende September f\u00fchrte die Kulturkantine Oberberg ein Interview mit Gerhard Jenders, dem derzeitigen Vorsitzenden von &#8222;Unser Oberberg ist bunt, nicht braun!&#8220;<strong><br><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/kulturkantine-oberberg.de\/mit-gerhard-jenders\/\" target=\"_blank\">Interview mit Gerhard Jenders<\/a><br><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>1. September 2019:<br><\/strong>Unsere Stellungnahme zum 80. Jahrestags der \u00dcberfalls deutscher Truppen auf Polen wurde bei Veranstaltungen in Wiehl und in Schladern verlesen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/Antikriegstag2019.pdf\">Antikriegstag 2019<\/a><br><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>6. Juni 2019: <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben das Abschneiden der rechten Parteien bei der Europawahl im Oberbergischen Kreis genauer unter<strong> die Lupe genommen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/WahlanalyseEuropawahl2019.pdf\" target=\"_blank\"><strong>Wahlanalyse<\/strong><\/a><br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>4. Juni 2019:<br><\/strong>Am Samstag, den 1. Juni, trafen sich im Dorfhaus Wiehl-Dreisbach Rechtsextremisten aus ganz Deutschland bei den &#8222;Russlanddeutschen Konservativen&#8220;. Einen Insider-Bericht hat Belltower-News ver\u00f6ffentlicht:<strong><br><a href=\"https:\/\/www.belltower.news\/klandestines-treffen-in-nrw-neonazistische-umsturzplaene-unter-holocaustleugnern-86255\/\">Insider-Bericht zum Treffen Rechtsextremer in Wiehl<\/a><br><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>23. Mai 2019:<br><\/strong>70. Jahrestag der Verk\u00fcndung des Grundgesetzes<br>Wir haben den Tag mit einem Infostand in Gummersbach gefeiert. In unserem Flyer haben wir noch einmal auf die wesentlichen Artikel hingewiesen.<strong><br><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.oberberg-aktuell.de\/politik\/------jahre-grundgesetz----gefeiert-a-2008\" target=\"_blank\">Bericht in Oberberg Aktuell<\/a><br><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/70JahreGG-FlyerNetz.pdf\" target=\"_blank\">Unser Flyer<\/a><br><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>28.4.2019:<br><\/strong>Wie bei den vorangegangenen Wahlen haben wir wieder ein Dossier &#8222;Der rechte Rand des Wahlzettels&#8220; erstellt, das Informationen \u00fcber die rechten Parteien zusammenfasst.<strong><br><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/RechterRand-EU-Wahl.pdf\" target=\"_blank\">Der rechte Rand des Wahlzettels<\/a><br><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/MerkzettelMai2019.pdf\" target=\"_blank\">Die Termine im Mai 2019 sind hier noch einmal zusammengestellt<\/a><br><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>16.3.2019:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bis zur Europawahl erscheint seit heute t\u00e4glich eine Wortmeldung f\u00fcr ein demokratisches, weltoffenes Europa (siehe WORTMELDUNG)<strong><br><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>8.12.2018:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Am 10. Dezember 1948 wurde von den Vereinten Nationen die \u201eAllgemeine Erkl\u00e4rung der Menschenrechte\u201c beschlossen. Den 70. Jahrestag dieses Datums nahmen engagierte Oberbergerinnen und Oberberger zum Anlass, an dieses weltweit geltende Dokument zu erinnern, das auch Grundlage f\u00fcr die im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland festgehaltenen Grundrechte ist.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Um die 30 Artikel der Menschenrechts-Erkl\u00e4rung deutlich sichtbar auf die Stra\u00dfe zu bringen, wurde f\u00fcr jeden Artikel eine Umh\u00e4nge-Tafel angefertigt. Die bange Frage f\u00fcr die Organisatoren war bis zuletzt: Findet sich f\u00fcr jede Tafel eine Person, die den Artikel \u00fcbernimmt und auch vortr\u00e4gt? Auch dann, wenn der angek\u00fcndigte Dauerregen eintritt?<\/p>\n\n\n\n<p>Der Dauerregen kam, aber die Leute kamen trotzdem. So viele, dass nicht f\u00fcr alle eine Tafel zur Verf\u00fcgung stand.<\/p>\n\n\n\n<p>So wurden einige Artikel mehrfach vorgetragen: Nicht nur auf deutsch, sondern auch auf arabisch, auf t\u00fcrkisch und auf franz\u00f6sisch. Und die Menschenkette wurde zu lang f\u00fcr die Reichweite des Funkmikrofons \u2013 das gab zwar organisatorisch ein wenig Hektik, aber es wurde schnell eine L\u00f6sung gefunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei amnesty international waren 300 Brosch\u00fcren mit dem Text der Menschenrechts-Erkl\u00e4rung bestellt worden, die alle trotz den schlechten Wetters verteilt werden konnten. Zus\u00e4tzlich lag am Stand der Text in arabischer, englischer, franz\u00f6sischer und t\u00fcrkischer Sprache aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt kann man sagen: Egal wie die \u00e4u\u00dferen Bedingungen sind \u2013 es finden sich in Oberberg genug Menschen, um eine gute Sache zum Erfolg zu bringen!<a href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/AktionMenschenrechte\/AktionMenschenrechte.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bericht von der Aktion<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>12.11.2018: <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wieder waren viele Menschen beim Friedensmarsch in Bergneustadt. Hier unser <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/Friedensmarsch2018.pdf\" target=\"_blank\">Redebeitrag<\/a><br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>9.11.2018: <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zum 80. Jahrestag der Pogromnacht haben wir am Mittag einen Informationsstand in Gummersbach gemacht, bei dem wir angeboten haben, Rosen am Simonsplatz niederzulegen. Die Menschen in der Stadt zeigten &#8211; quer durch alle Altersgruppen &#8211; gro\u00dfes Interesse an der Thematik, so dass wir in der kurzen Zeit von 13 bis 15 Uhr viele interessante Gespr\u00e4che f\u00fchren konnten. Die Idee, am Simonsplatz Blumen niederzulegen, kam gut an. Am Ende war der Gedenkstein reich mit wei\u00dfen Rosen geschm\u00fcckt, die vielfach mit einer pers\u00f6nlichen Botschaft versehen wurden. Eine Anwohnerin kam spontan hinzu und hat die Gedenktafeln aus Anlass des Jahrestages geputzt.<strong> &nbsp; <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/9-11-2018\/80-Jahrestag-Pogromnacht.html\" target=\"_blank\">Bildergalerie<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>1.9.2018: Zum Antikriegstag fand eine Gedenkstunde im Wiehlpark statt. Wir haben auch der Opfer der &#8222;Festung Europa&#8220; gedacht.<br><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/1-9-2018\/Antikriegstag2018.html\" target=\"_blank\">zum Bericht<\/a><br><\/p>\n\n\n\n<p>Im Sp\u00e4tsommer \/ Herbst 2018 gibt es viele M\u00f6glichkeiten, sich zu engagieren:<br>&nbsp;&#8211; am 1. September findet in Wiehl (am Friedensdenkstein im Wiehlpark) eine Gedenkstunde statt (Beginn 17.30 Uhr), anschlie\u00dfend gibt es in der Wiehler Kirche ein Konzert mit Aeham Ahmad<br>&#8211; am 15. September veranstalten Netzwerk gegen Rechts und VHS Gummersbach einen Workshop &#8222;Was tun gegen Hate Speech?!&#8220;<br>&#8211; am 22. September gibt es in Olpe ein Festival &#8222;Olpe rockt Toleranz&#8220;<br>&#8211; vom 21. bis 23. September findet in Overath das &#8222;Komm ab&#8220; Festival mit Musik und Kunst f\u00fcr Humanit\u00e4t und Individualit\u00e4t statt<br>&#8211;&nbsp; vom 23. bis 29. September ist wieder die Interkulturelle Woche der Religionsgemeinschaften<br>Genauere Termine und Links unter &#8222;Termine&#8220;<strong><br><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>21. Juni 2018  Protest gegen die AfD vor der Halle 32<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der 21. Juni 2018 stand schon seit Beginn des Jahres auf unserem Terminplan. Es ist n\u00e4mlich der 75. Jahrestag eines Befehlt von SS-Chef Himmler, der am 21. Juni 1943 befohlen hatte, s\u00e4mtliche j\u00fcdischen Ghettos in Polen aufzul\u00f6sen und die Menschen aus den Ghettos in die Vernichtungslager zur Ermordung zu schaffen.<br><br>Das Gedenken an diesen Tag wollten wir eigentlich nur durch eine Meldung bei Facebook deutlich machen. Doch dann h\u00f6rten wir kurzfristig:<br>Die AfD kommt wieder in die Halle 32! In unsere Halle!<br><br>Unser Beschluss stand fest: Wir gedenken der Menschen, die von den Nazis ermordet wurden, in dieser Situation am besten, indem wir uns gegen neue Rassisten zur Wehr setzen. Deshalb haben wir eine Kundgebung vor der Halle 32 angemeldet. Die Ank\u00fcndigung ging in der einen Woche, die wir zur Vorbereitung hatten, so weit \u00fcber das Internet, dass 200 Menschen kamen. Weil sich so viele Rednerinnen und Redner spontan bereit erkl\u00e4rten, einen Beitrag zu leisten, konnten wir zwei Stunden lang ein abwechslungsreiches Programm bieten.<br>Hier unsere <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/21-6-2018\/21Juni2018-Oberberg_bleibt_bunt.html\" target=\"_blank\">Dokumentation der Kundgebung<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>4. April 2018 &#8211; Erinnerung an Martin Luther King<br><\/strong><br>P\u00fcnktlich zum Aufbau unseres Stands fing es an zu regnen. Der Regen hat nach 2 Stunden aufgegeben &#8211; wir haben 4 Stunden durchgehalten. Es hat viel Freude gemacht, denn wir waren zu so vielen am Stand wie lange nicht mehr, wir haben viele interessante Gespr\u00e4che gef\u00fchrt und trotz des Regens die Flyer verteilen k\u00f6nnen!<br><a href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/FlugblattA5.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Flyer<\/a>&nbsp; <a href=\"http:\/\/www.oberberg-aktuell.de\/index.php?id=70&amp;tx_ttnews[tt_news]=199705&amp;cHash=8a3d373e52\">Bericht bei Oberberg Aktuell<\/a><br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>3. M\u00e4rz 2018 \u2013 Gedenken an Zwangsarbeiter und Nazi-Opfer in Lindlar<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nicht nur die Teilnehmenden der von der VVN-NRW veranstalteten Gedenkfahrt hatten sich um 12 Uhr an der Kirche St. Severin in Lindlar versammelt \u2013 es waren auch zahlreiche interessierte B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger aus Lindlar vertreten. <a href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/Bericht.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bericht von der Gedenkveranstaltung<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Info-St\u00e4nde zum Holocaust-Gedenktag und zur Macht\u00fcbertragung an Hitler vor 85 Jahren hat &#8222;Unser Oberberg ist bunt &#8211; nicht braun!&#8220; am 27.Januar in Gummersbach und am 1. Februar in Waldbr\u00f6l veranstaltet. Es gab viele interessante Gespr\u00e4che, wir hatten ein Quiz zur Zuordnung von Zitaten (&#8222;Wer hat es gesagt: AfD, NPD oder NSDAP?&#8220;) dabei, das deutlich machte, wie nah die AfD an der Sprache der Nazis ist.<br><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/Stand-27-1-2018-2.jpg\" alt=\"Stand\" width=\"500\" height=\"350\"><br><\/p>\n\n\n\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/Stand-27-1-2018-1.jpg\" alt=\"Material\" width=\"500\" height=\"375\"><br><a href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/IMG_8231.JPG\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a><br><a href=\"https:\/\/www.rundschau-online.de\/region\/oberberg\/nuembrecht\/holocaust-gedenktag-nuembrechter-schueler-erinnern-an-ermordete-juden-29571214\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Pressebericht \u00fcber den Stand<\/a> (am Ende des Artikels)<br><\/p>\n\n\n\n<p>Eine lesenswerte (bundesweite) Studie zum Wahlergebnis der AfD vom Institut f\u00fcr Demokratie und Zivilgesellschaft (im Auftrag der Amadeu-Antonio-Stiftung)<br><a href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/studie_afd_wahlkreisanalyse_btw17-Auszuege.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Ausz\u00fcge<\/a> &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.amadeu-antonio-stiftung.de\/w\/files\/pdfs\/studie_afd_wahlkreisanalyse_btw17.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"> komplette Studie<\/a><br><\/p>\n\n\n\n<p>Die Wahlanalyse zur Bundestagswahl im Oberbergischen Kreis ist fertig<a href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/WahlanalyseBundestag2017.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><br>Wahlanalyse Bundestagswahl<\/a><br><\/p>\n\n\n\n<p>Dass die AfD am 14.\/15. Oktober ihren Landesparteitag ausgerechnet in der Aula des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums in Wiehl veranstaltet, wird von vielen Menschen nicht nur in Wiehl als Provokation empfunden. Der Protest dagegen formiert sich:<\/p>\n\n\n\n<p>Es wird am <strong>Samstag<\/strong> eine Menschenkette vom Rathaus zum Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium geben. Treffpunkt ist<strong> 9 Uhr auf dem Rathausvorplatz<\/strong>, von dort ziehen wir mit Plakaten zum Gymnasium, in dessen Aula die AfD sich trifft. Es wird Plakate mit dem Portait Bonhoeffers geben, aber auch eigene Plakate sind erw\u00fcnscht. Anschlie\u00dfend ziehen wir zum Stadion und dann wieder zur\u00fcck zum Rathausplatz&nbsp; Kundgebungen.<br>Am Abend des 14.10. wird um <strong>18 Uhr in der katholischen Kirche <\/strong>in Wiehl ein \u00f6kumenischer Gottesdienst stattfinden, anschlie\u00dfend soll eine Lichterkette zum Bonhoeffer-Gymnasium gemacht werden.<br><br>Am <strong>Sonntag<\/strong> wird es eine gro\u00dfe Kundgebung mit dem Schwerpunkt auf den von den Nazis ermordeten Widerstandsk\u00e4mpfer Dietrich Bonhoeffer geben, sie beginnt um <strong>12 Uhr im Stadion.<\/strong><br>&nbsp;<br>In der letzten Woche des Bundestags-Wahlkampfs haben wir ein Plakat mit WORTMELDUNGEN am Bahnhof in Gummersbach plakatiert.<br><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=Bj6xkX3u4FI&amp;feature=youtu.be\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Video von der Vorstellung<\/a> &nbsp;&nbsp;&nbsp;<br><\/p>\n\n\n\n<p>Unter dem Titel &#8222;Der rechte Rand des Stimmzettels&#8220; haben wir eine Information \u00fcber rechte Parteien, die in unserem Wahlkreis zur Bundestagswahl am 24. September 2017 kandidieren, zusammengestellt.<br><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/WahlenBT2017-rechterRand.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Der rechte Rand des Stimmzettels<\/a><br><\/p>\n\n\n\n<p>Der Verein &#8222;Unser Oberberg ist bunt, nicht braun!&#8220; hat die Ergebnisse der Landtagswahl analysiert: Vergleich der Kommunen im Kreis, Vergleich mit fr\u00fcheren Wahlen, Analyse innerhalb der Kommunen &#8211; alles in unserer<br><a href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/WahlanalyseLandtag2017.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Analyse des Landtags-Wahlergebnisses<\/a><br><\/p>\n\n\n\n<p>Unter dem Titel &#8222;Der rechte Rand des Wahlzettels&#8220; haben wir eine Information \u00fcber rechte Parteien, die zur Landtagswahl am 14.Mai 2017 kandidieren, zusammengestellt.<br><a href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/WahlenLT2017-rechterRand.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Der rechte Rand des Wahlzettels<\/a><br><\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber 300 Menschen haben an der Kundgebung gegen die AfD-Zusammenkunft in der Halle 32 teilgenommen. Hier unser<br><a href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/19-4-2017\/19April2017-KeinPlatzfuerRassismus.html\">Bericht vom 19.4.2017<\/a><br><\/p>\n\n\n\n<p>Inzwischen gibt es Flyer zur Protestveranstaltung am 19.4.2017<br><a href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/Flyer1904-2-4-2017.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Flyer<\/a><br><\/p>\n\n\n\n<p>Die AfD&nbsp; hat am 19. April die Halle 32 in Gummersbach f\u00fcr eine Veranstaltung gemietet. Nach Informationen der zust\u00e4ndigen Stellen war es rechtlich nicht m\u00f6glich, die Veranstaltung zu verhindern.<br>Nat\u00fcrlich gibt es Gegenwehr. Deshalb haben wir einen Aufruf zum Protest gegen die AfD-Veranstaltung verfasst. Wir wollen deutlich machen, dass wir in Oberberg f\u00fcr Vielfalt und Demokratie einstehen, gegen Engstirnigkeit und Hass!<br>&nbsp; <a href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/Aufruf2017-04-19.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Aufruf zum Protest gegen die AfD-Veranstaltung<\/a><br><a href=\"http:\/\/www.oberberg-aktuell.de\/index.php?id=70&amp;tx_ttnews[tt_news]=188696&amp;cHash=d495636e82\">OA berichtet von unserem Stand zum Internationalen Tag gegen Rassismus<\/a><br>Konzert am 24. M\u00e4rz:<br><\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Benefizkonzert und ein lautes Statement gegen Ausl\u00e4nderfeindlichkeit und f\u00fcr mehr Toleranz.&nbsp;<\/strong><br><br>Fl\u00fcchtlinge am kulturellen Leben teilhaben lassen: dieses Ziel verfolgen Sch\u00fcler der Realschule Steinberg und des St\u00e4dtischen Lindengymnasiums Gummersbach. Um die n\u00f6tigen Mittel f\u00fcr ein Projekt an der Musikschule Gummersbach zu sammeln, veranstalten die beiden Schulen dieses Benefizkonzert. Den Abend unter dem Motto \u201eMusik kennt keine Grenzen\u201d gestalten Ch\u00f6re, Sch\u00fclergruppen und Bands. Ebenfalls wirken die internationalen Klassen beider Schulen an dem Konzert mit \u2013 daher handelt es sich auch um eine Veranstaltung von Fl\u00fcchtlingen f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge.<br><br>Fest gebucht sind die beiden Bands \u201eDenkzettel\u201d und \u201eGeneration Hollywood\u201d. Als Hauptsponsoren konnten die AggerEnergie und die Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt gewonnen werden. Auf diese Weise soll es gelingen, eine m\u00f6glichst hohe Spendensumme zu erzielen. Zugute kommen wird das Geld der Musikschule Gummersbach. Geplant ist, dort eine Art bilingualen Fl\u00fcchtlingsmusikkurs aufzubauen, in dem Fl\u00fcchtlinge ein Instrument erlernen k\u00f6nnen. Details zu der Umsetzung dieses Kurses stehen derzeit noch nicht fest. Auf jeden Fall gehen die Einnahmen diesem guten Zweck zu.<br><br>Der Eintritt ist frei. Es wird um eine Spende gebeten.<br><br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>11.3.2017: Stand am Internationalen Tag gegen Rassismus<\/strong><br>Am 21. M\u00e4rz ist der Internationale Tag gegen Rassismus. Aus diesem Anlass wird &#8222;Unser Oberberg ist bunt, nicht braun!&#8220; in der Zeit von 15 bis 18 Uhr in Gummersbach (Lindenplatz) mit einem Stand die \u00d6ffentlichkeit informieren<br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>8.3.2017: AfD gegen Gleichberechtigung<\/strong><br>Ausgerechnet am Internationalen Frauentag lud die AfD Oberberg zu einem &#8222;B\u00fcrgertreff&#8220; ein, bei dem es um &#8222;die Ideologie von der Gleichheit der Geschlechter&#8220; und &#8222;gesetzlich vorgeschriebene Bevorzugung der Bef\u00f6rderung von Frauen&#8220; geht und darum, dass die AfD &#8222;diesem Spuk ein Ende setzt&#8220;. Vor dem Veranstaltungsort protestierten B\u00fcrgerInnen gegen diesen Affront.<br>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/IMG_3600.JPG\">Foto<\/a><br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>22.1.2017<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<p>WORTMELDUNGEN f\u00fcr Vielfalt, f\u00fcr Toleranz, f\u00fcr Demokratie<br>Im Wahljahr 2017 stehen wichtige Entscheidungen an \u2013 und nicht zuletzt die Erfahrung aus den USA hat gezeigt, dass die Wahl\u00adk\u00e4mpfe erbittert sein k\u00f6nnen. Rechtsextreme und rechtspopulisti\u00adsche Parteien und Gruppierungen verbreiten in Sozialen Netzwer\u00adken und Nachrichtendiensten Hass und Falschmeldungen, sie ver\u00adsuchen so, Stimmung gegen Menschen mit nicht rein-deutscher Abstammung zu machen, gegen die Vielfalt der Lebensentw\u00fcrfe zu hetzen, das Klima zu vergiften.<br>Dem will der Verein \u201eUnser Oberberg ist bunt \u2013 nicht braun!\u201c etwas entgegen setzen: Facebook und Twitter sollen nicht dem Hass, der Dummheit und der rechten Propa\u00adganda \u00fcberlassen bleiben. Mit der Aktion \u201eWORTMELDUNG\u201c ver\u00f6ffentlicht der Ver\u00adein jeden Tag ein neues Statement f\u00fcr Vielfalt, Toleranz und Demokratie, gegen Hass, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus auf seiner Homepage, auf seiner Face\u00adbook-Seite und unter seinem Twitter-Account. Zur Wortmeldung aufgerufen sind alle Menschen, denen die Demokratie und die Vielfalt unseres Landes wichtig ist. \u00dcber ein Eingabe-Formular (siehe Reiter WORTMELDUNG) kan man schnell und einfach sein Statement abgeben.<br>Die erste WORTMELDUNG wird am Holocaust-Gedenktag, also am 27. Januar 2017 ver\u00f6ffentlicht. Die Aktion soll zun\u00e4chst bis zu den Landtagswahlen in NRW am 14. Mai laufen. Danach entscheidet der Verein, wie er im Vorfeld der Bundestagswahl agiert.<br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>28.8.2016<\/strong>:<br>Nun haben die Europ\u00e4ischen Nationalisten also mehr oder weniger heimlich Herrn Pretzell von der AfD auftreten lassen &#8211; im eher kleineren Rahmen (wie man h\u00f6rt, hatte die AfD auch au\u00dferhalb von Oberberg ihre Leute f\u00fcr den Abend mobilisiert). Der Presseartikel l\u00e4sst vermuten, dass der Reporter wenig beeindruckt war von Pretzells Vortrag.<br><a rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/PresseartikelAfD-Pretzell-kommentiert.pdf\">Hier der Artikel (mit Kommentierung)<\/a><br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>24.8.2016<\/strong>:<br>Die AfD Oberberg meldet, dass die Veranstaltung in anderen R\u00e4umen stattfindet. Den neuen Ort erfahren nur diejenigen, die sich bei der AfD angemeldet haben.<br>Danke an Victor&#8217;s, dass sie der AfD den Raum gek\u00fcndigt haben!<br>Es ist ein gro\u00dfer Erfolg unseres Protestes, dass die Europ\u00e4ische Nationalisten-Fraktion nicht \u00f6ffentlich in Gummersbach einen Vortrag veranstalten kann!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8222;Unser Oberberg ist bunt, nicht braun\u201c verurteilt Pretzell-Auftritt in Gummersbach<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Verein \u201eUnser Oberberg ist bunt, nicht braun\u201c verurteilt aufs Sch\u00e4rfste den geplanten Auftritt des AfD-Rechtsau\u00dfen Marcus Pretzell am 25. August 2016 in Gummersbach im Victor&#8217;s Residenz-Hotel.<\/p>\n\n\n\n<p>Pretzell ist derjenige, der schon vor knapp einem Jahr einen \u201eSchie\u00dfbefehl\u201c gegen Fl\u00fcchtlinge (als \u201eultima ratio\u201c) forderte. Wegen dieser \u00c4u\u00dferung ist er von der Fraktion der \u201eEurop\u00e4ischen Konservativen und Reformer\u201c ausgeschlossen worden und hat sich jetzt der Nationalisten-Fraktion ENF angeschlossen, in der er mit Marine Le Pen vom franz\u00f6sischen \u201eFront National\u201c, mit der italienischen \u201eLega Nord\u201c, dem belgischen \u201eVlaams Belang\u201c und der \u00f6sterreichischen Rechtspartei FP\u00d6 zusammenarbeitet. <strong>Diese europ\u00e4ische Rechtsau\u00dfen-Fraktion ist Veranstalter des Abends in Gummersbach.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Pretzell ist die AfD die \u201ePegida-Partei\u201c. Wir brauchen in Gummersbach keine Pegida, wir wollen keine Hetze gegen Fl\u00fcchtlinge und gegen \u201eAndersgl\u00e4ubige\u201c, wir Oberberger sind bunt und tolerant. Hass k\u00f6nnen wir nicht gebrauchen.<br><\/p>\n\n\n\n<p>Gummersbach, den 21.8.2016<br>Gerhard Jenders Martina Jurkschat Ute Radermacher<br><br><strong>1. September: Nie wieder Faschismus &#8211; Nie wieder Krieg!<\/strong><br>Am 1. September treffen wir uns um 18 Uhr im Wiehlpark am Friedensdenkstein zu einer Gedenkstunde.<br>Hier die<a href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/Flyer.pdf\">Einladung<\/a> und der <a href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/DGB-Aufruf-zum-Antikriegstag-2016.pdf\">Aufruf des DGB<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/Menschenkette-18-6-2016.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">18. Juni 2016: Unsere Menschenkette trotzte dem Regen!<\/a><\/strong><br>P\u00fcnktlich zu Beginn unserer Aktion &#8222;Hand in Hand gegen Rassismus &#8211; f\u00fcr Menschenrechte und Vielfalt&#8220; machte uns der Himmel klar, dass wir zwar (fast) Sommer haben, aber dass wir schlie\u00dflich im Oberbergischen sind: Es fing an zu regnen. Nach kurzem Z\u00f6gern haben wir dann doch angefangen und unsere Kette durchgezogen. Denn eines ist klar: Wir lassen niemanden allein im Regen stehen &#8211; wir stellen uns einfach dazu!<br>So standen 200 Menschen aus dem ganzen Kreis die Fu\u00dfg\u00e4ngerzone entlang von der Kampstra\u00dfe bis zum Kino. Mit dabei die B\u00fcrgermeister von Gummersbach und Marienheide, Herr Helmenstein und Herr Meisenberg. Vielleicht h\u00e4tten wir bei Sonnenschein etwas l\u00e4nger gestanden, aber ein deutliches Zeichen haben wir gesetzt. Und selbstverst\u00e4ndlich haben alle auch die Redebeitr\u00e4ge beim Abschluss angeh\u00f6rt, so dass die klaren Worte von Frank Helmenstein eine deutliche Resonanz erfuhren.<br>Den Erfolg der Aktion verdanken wir auch Anne Versaevel-Keller von der Terre-des-hommes-Gruppe N\u00fcmbrecht, die die Kette gemeinsam mit uns organisiert hat und viele Menschen zur Teilnahme motiviert hat.\u00a0<br>Dank an alle, die mit dabei waren und dem Regen getrotzt haben!<br>So macht die gemeinsame Arbeit f\u00fcr Vielfalt und Toleranz Freude &#8211; egal wie das Wetter ist!<br><br><\/p>\n\n\n\n<p>23. Mai 2016: Am 18. Juni bilden wir die Menschenkette im Rahmen der Aktion<br><a href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/flyer-menschenkette-web.pdf\">Hand in Hand gegen Rassismus<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>23. Mai 2016<\/strong>: Zum Tag des Grundgesetzes hier eine Erinnerung an<br>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/Grundgesetz.pdf\">wichtige Passagen aus dem Grundgesetz<\/a><br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>20. M\u00e4rz 2016<\/strong>: Unser Beitrag zur bundesweiten Aktion &#8222;Hand in Hand gegen Rassismus hat Freude gemacht. Die Lokalpresse hat einen sch\u00f6nen Bericht verfasst:<br>Fast alles richtig, aber wir machen nicht &#8222;Friedenslieder statt Menschenketten&#8220;, die Menschenketten sind (bundesweit) f\u00fcr den 19. Juni vorgesehen &#8211; da machen wir auch mit!<br><a rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.rundschau-online.de\/region\/oberberg\/gummersbach\/aktion-gegen-rassismus-friedenslieder-in-der-gummersbacher-fussgaengerzone-23757498\">Hier der Artikel<\/a><br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>13.1.2016<\/strong><br>In der letzten Zeit heben wir die Aktualisierung dieser Seite zu Gunsten unserer Facebook-Seite schleifen lassen, deshalb kommen heute drei Meldungen auf einmal:<br><a rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/Januar2016.pdf\">Informationen zur Silvesternacht in K\u00f6ln und den Folgen<\/a><a rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/Widerstand_gegen_Terror-Muslime_schuetzen_Christen.pdf\">Widerstand ist m\u00f6glich: muslimische Frauen sch\u00fctzen Christen vor Terror<\/a><br><a rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/updateWinter2015.pdf\">Informationen zur rechten Szene im Kreis (Stand Dezember 2015)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>3.10.2015<\/strong>:<br>Beim Abschlussfest der Interkulturellen Woche hielt Superintendent Knabe eine<br>\u00a0<a rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.ekagger.de\/fileadmin\/images\/ekagger\/home\/interkulturelle_woche\/15_10_06_apdf_IKW_Predigt_Knabe.pdf\">lesenwerte Predigt<\/a><br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>12. September 2015<\/strong>:<br>Auch bei uns im Kreis schrecken die Neonazis und Fremdenhasser selbst vor Brandstifung nicht zur\u00fcck:<br>Lie\u00dfen Schmierereien am Raiffeisen-Markt in Waldbr\u00f6l (&#8222;Detshland ist voll!&#8220;) auf Grund der eigenwilligen Orthographie noch eher auf sehr &#8222;dumme Jungen&#8220; mit einen erh\u00f6hten Alkohol-Pegel schlie\u00dfen, so wurde durch einen Brandanschlag auf einen Eisenbahnwagen in Wiehl, der als Fl\u00fcchtlingsunterkunft im Gespr\u00e4ch war, schlagartig die reale Gefahr deutlich, die Fremdenhass, Rassismus und markige Spr\u00fcche vom &#8222;vollen Boot&#8220; bedeuten.<br>Hier der <a href=\"http:\/\/www.oberberg-aktuell.de\/index.php?id=70&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=172136&amp;cHash=5abf7eef75\">Artikel von Oberberg-Aktuell<\/a><br>Ob die Sch\u00fcsse auf die Engelskirchener Moschee (am. 3.9.2015) auch in diesen Zusammenhang geh\u00f6ren, ist noch nicht klar &#8211; wenn sich ein Zusammenhang herausstellen sollte, ist Anlass zu gr\u00f6\u00dfter Sorge gegeben.<br><br><\/p>\n\n\n\n<p>Harry B\u00f6seke, der mit unserer Arbeit eng verbunden war, ist am 8. Juni gestorben. Hier unser<a rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/NachrufHarry.pdf\"> Nachruf<\/a><br>\u00a0<br><a rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/Bericht8Mai\/Bericht8Mai.pdf\"><strong>Unser Bericht vom Freundschaftsfest<\/strong><\/a><br><\/p>\n\n\n\n<p>Achtung, Klezmer-Freunde:<br>In der Programmfolge hat es noch eine \u00c4nderung gegeben. &#8222;Eichenhain&#8220; tritt jetzt fr\u00fcher auf (gegen 16.20 Uhr)<br>Hier die ge\u00e4nderte <a href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/Programm-Bild.jpg\">Programmfolge<\/a><br><\/p>\n\n\n\n<p>Und hier sind die <a href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/Handzettel-Rueckseite.jpg\">Handzettel<\/a> f\u00fcr den 8. Mai mit dem B\u00fchnenprogramm<br><\/p>\n\n\n\n<p>Vor 70 Jahren wurde das KZ Buchenwald befreit. Schon vor der Befreiung des KZs durch die amerikanische Armee konnte der Lagerwiderstand die restlichen SS-Wachmannschaften \u00fcberw\u00e4ltigen und damit weitere Opfer verhindern. Bereits seit dem 8. April 1945 hatten H\u00e4ftlinge durch Boykott und Sabotage die R\u00e4umung des Lagers (bei der die Gefangenen auf &#8222;Todesm\u00e4rsche&#8220; getrieben werden sollten) behindert und die anr\u00fcckende 3. US-Armee per Funk um Hilfe gerufen. Durch einen bewaffneten Aufstand \u00fcbernahmen am 11. April 1945 schlie\u00dflich die H\u00e4ftlinge die Leitung des Lagers von der abziehenden SS, nahmen 125 der verbliebenen Bewacher fest, \u00f6ffneten die Tore und hissten die wei\u00dfe Fahne. (nach wikipedia)<br>Bei einer Trauerkundgebung f\u00fcr die im KZ Ermordeten am 19. April 1945 wurde der<br><a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/Buchenwaldschwur.pdf\" rel=\"noreferrer noopener\">&#8222;Schwur von Buchenwald&#8220;<\/a> verlesen.<br><\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt gibt es ein <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/Plakat_Freundschaftsfest.jpg\" rel=\"noreferrer noopener\">Plakat<\/a> f\u00fcr unser Freundschaftsfest &#8211; zun\u00e4chst nur als Datei, in K\u00fcrze auch als Aushang \u00fcberall im Oberbergischen &#8211; Handzettel folgen!<\/p>\n\n\n\n<p>Vor 70 Jahren &#8211; am 8. Mai 1945 &#8211; war endlich Schluss mit Krieg und Nazi-Herrschaft!<br>Deshalb feiern wir ein<strong> Freundschaftsfest am 8. Mai 2015<\/strong> von 16 Uhr bis 21 Uhr<br>auf dem <strong>Lindenplatz in Gummersbach<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bisheriger Planungsstand:<br>B\u00fchnenprogramm mit Texten und Musik von Harfe bis Punkrock, mit Klezmer, internationaler Lyrik und Folk-Musik<br>St\u00e4nde mit Informationen und Speisen aus vielen L\u00e4ndern<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp; Hier ist der<a href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/AufrufFreundschaftsfest.pdf\"> Aufruf zum Freundschaftsfest<\/a><br>Wer sich noch in das B\u00fchnenprogramm einbringen m\u00f6chte, kann sich bei uns melden!<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; Danke an alle K\u00f6lnerInnen und an K\u00f6lner, die gestern den Marsch der Rechten verhindert haben!<br>&#8211; Danke an &#8222;Licht aus f\u00fcr Rassisten&#8220;, die ein eindrucksvolles Zeichen gesetzt haben!<br>&#8211; Danke an die starke Gruppe aus Oberberg, die mit nach K\u00f6ln gefahren ist, um f\u00fcr Toleranz und Vielfalt zu demonstrieren!<br><br><small>Der oberbergische Ableger der Partei &#8222;Die Rechte&#8220; m\u00f6chte sich gerne das Bild einer seri\u00f6sen Partei geben. Deshalb redet sie nicht mehr von &#8222;nationalem Sozialismus&#8220; wie ihre Vorl\u00e4ufer-Organisation &#8222;Freie Kr\u00e4fte Oberberg&#8220; und versucht immer, im Rahmen der Gesetze zu bleiben.<br>Dass dahinter eine knallharte Nazi-Ideologie steckt, wurde schon am 17.August deutlich, als sie ein Bild des Hitler-Stellvertreters Rudolf Hess mit der Zitat &#8222;Ich bereue nichts&#8220; auf ihrer Facebook-Seite ver\u00f6ffentlichte.<br>In dieser Woche (am 30.September 2014) ist sie noch einen Schritt weiter gegangen:<br>Es gab wohl eine Zusammenkunft der oberbergischen Rechten mit den Nazi-&#8222;Liedermachern&#8220; von &#8222;Thor&#8217;s Rache&#8220; aus Mecklenburg-Vorpommern, bei der ein gemeinsames Lied entstanden ist. Stolz wurde das bei Facebook gepostet und der Song bei youtube eingestellt. Doch schon 3 Tage sp\u00e4ter war der Post bei Facebook gel\u00f6scht, auch bei youtube war der Song &#8222;vom Nutzer entfernt&#8220;.<br>In dem Song ist &#8222;Die Rechte&#8220; n\u00e4mlich sehr deutlich geworden. Im Refrain hei\u00dft es:<\/small><\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Die deutsche Jugend rebelliert<br>denn sie hat nichts mehr zu verlier&#8217;n<br>sie wetzt die Klingen ihrer Messer<br>denn der Kampf steht vor der T\u00fcr&#8220;<br>Dass der Text vielleicht etwas zu offen wiedergibt, wie sich &#8222;Die Rechte&#8220; ihre &#8222;politische Arbeit&#8220; vorstellt, ist den Verantwortlichen f\u00fcr den Internet-Auftritt dann wohl doch aufgefallen. Das d\u00fcrfte der Grund daf\u00fcr sein, dass der Post und das Video gel\u00f6scht wurden. Wir k\u00f6nnen leider nicht davon ausgehen, dass die entsprechenden Gedanken in den K\u00f6pfen der Neonazis gel\u00f6scht wurden.<\/p>\n\n\n\n<p><small><strong><a href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/Hand_in_Hand.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">&#8222;HAND IN HAND &#8211; gegen Rassismus, f\u00fcr Vielfalt und Toleranz&#8220;<\/a> war das Thema der Fotoaktion am 27. September 2014 beim Abschlussfest der Interkulturellen Woche.<br><br><\/strong><\/small><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Freundschaftsspiel gegen Rassismus<br><\/strong>Die IG Metall veranstaltet am 30. August in Wiehl ein Freundschaftsspiel gegen die Mannschaft der BPW<a href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/IGM-Plakat-Fussballspiel-klein.pdf\"><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>August 1914: Der Nationalismus st\u00fcrzt Europa in den Krieg<\/strong><br>Vor 100 Jahren begann der erste Weltkrieg. Gern wird die Ermordung eines Thronfolgers in Sarajevo als Ursache f\u00fcr den Krieg dargestellt \u2013 doch so einfach ist es nicht.<br>Es waren der deutsche und der \u00f6sterreich-ungarische Nationalismus und Militarismus, die diesen Krieg wollten und begonnen haben. Wer daran zweifelt, braucht sich nur einmal die Orte in Erinnerung zu rufen, an denen die entsetz\u00adlichen Schlachten zwischen 1914 und 1918 stattfanden: Verdun, die Somme \u2013 das ist in Frankreich und nicht bei uns. Wer hat also wen \u00fcberfallen?<br><a href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/August1914.pdf\">weiterlesen<\/a><br><strong>Politisch motivierte Kriminalit\u00e4t Rechts im Oberbergischen<br><\/strong>In der Antwort auf eine Anfrage der Abgeordneten Verena Sch\u00e4fer hat der Landesinnenminister Zahlen zur &#8222;Politisch motivierten Kriminalit\u00e4t Rechts&#8220; im Jahr 2013 zusammengestellt.<br>Wir haben die Zahlen f\u00fcr unseren Kreis herausgesucht:<br><a href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/StraftatenPMKRechts2013.pdf\">PMK Rechts 2013 in der Region<\/a><br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wahlen am 25. Mai 2014<br>Die erste Botschaft muss nat\u00fcrlich lauten: W\u00c4HLEN GEHEN!<br>Wer nicht w\u00e4hlt, sichert den Rechtsextremisten h\u00f6here Prozentanteile<br><\/strong>Genauere Informationen zu den Parteien am rechten Rand, die im Oberbergischen auf den Stimmzetteln stehen, haben wir hier zusammengestellt:<br><a href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/Wahlen2014.pdf\">Information zu rechten Parteien bei den Wahlen am 25. Mai<\/a><br><\/p>\n\n\n\n<p><strong><br>Neuer Name, alter Inhalt: &#8222;Die Rechte&#8220; statt &#8222;FKOberberg&#8220;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Raider hei\u00dft jetzt Twix &#8211; sonst \u00e4ndert sich nix&#8220; &#8211; so hie\u00df ein Werbespruch in den 90er Jahren. Daran f\u00fchlt man sich erinnert, wenn man sich die aktuellen Umbr\u00fcche in der Neonazi-Szene im Kreis ansieht. Nach einigen Aktivit\u00e4ten Ende M\u00e4rz haben die &#8222;Freien Kr\u00e4fte Oberberg&#8220; pl\u00f6tzlich ihre &#8222;Aufl\u00f6sung&#8220; bekannt gegeben. Leider sind die Rechtsextremisten nicht etwa zu der Erkenntnis gekommen, wie unsinnig und menschenverachtend ihre Einstellung ist. Sie haben sich lediglich (in Teilen) der Partei &#8222;Die Rechte&#8220; angeschlossen und einen &#8222;Kreisverband Oberberg&#8220; gegr\u00fcndet. Dass es die selben Leute sind, erkennte man schon daran, dass die Webiste zun\u00e4chst den selben Header verwendet wie die FKOberberg. Inhaltlich steht noch nicht viel auf der Seite, nur die Gr\u00fcndungsversammlung &#8222;im Raum Wiehl&#8220; wird bekannt gegeben.<br>Zur Erinnerung: Die Partei &#8222;Die Rechte&#8220; ist bundesweit als Reaktion auf die Verbote verschiedener &#8222;autonomer Kameradschaften&#8220; gegr\u00fcndet worden. Inhaltlich und personell ist sie an vielen Orten indentisch mit den Kameradschaften, sie nutzt vor allem die besseren juristischen M\u00f6glichkeiten aus, die Parteien haben. Daf\u00fcr werden in der Sprache einige Aussagen umformuliert, um ein Verbot zu umgehen. Nun haben die oberbergischen Neonazis sich auch diese Form gegeben.<br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schweigemarsch in Bergneustadt setzte ein deutliches Zeichen gegen Neonazis<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Seit \u00fcber 20 Jahren findet in Bergneustadt Ende November \/ Anfang Dezember der Schweigemarsch f\u00fcr Frieden und Gerechtigkeit, gegen Krieg, Terror und Gewalt statt. Veranstalter sind die SPD und die GR\u00dcNEN Bergneustadt. In den letzten Jahren beteiligt sich auch \u201eUnser Oberberg ist bunt, nicht braun!\u201c am Schweigemarsch, unser Banner mit dem \u201eBunten Punkt\u201c ist vorne mit dabei.<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Jahr, am 26. November, war die Situation angespannt. Der Grund: Die Neonazi-Kameradschaft \u201eFreie Kr\u00e4fte Oberberg\u201c hatte zur Teilnahme am Schweigemarsch aufgerufen. Die Nachricht hatte sich schnell verbreitet, die Emp\u00f6rung war einhellig. So hatten sich dann am Dienstag Abend viel mehr Menschen als in den vorigen Jahren eingefunden, um f\u00fcr die Ziele des Schweigemarsches zu demonstrieren: Wir waren etwa zweihundert! Schon beim Auftakt hatte Friedhelm Julius Beucher betont, dass zum Einsatz f\u00fcr den Frieden auch das Aufstehen gegen Rassismus geh\u00f6rt, in den Redebeitr\u00e4gen des Abschlusses wurde deutlich gemacht, dass wir weiter aktiv und wachsam f\u00fcr den Frieden und gegen Rechtsextremismus sein m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Und die Neonazis? Sie waren tats\u00e4chlich gekommen. Bei der Abschlusskundgebung sah man ein Gr\u00fcppchen einschl\u00e4gig Bekannter abseits stehen, einer von ihnen stand weiter vorn und filmte die Rede- und Musikbeitr\u00e4ge mit einem Mobiltelefon. Ausrichten konnten sie angesichts der Zahlenverh\u00e4ltnisse nichts. Ge\u00e4u\u00dfert hat sich niemand von ihnen, es gab weder Fahnen noch Transparente oder Flugbl\u00e4tter von den \u201eFreien Kr\u00e4ften\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf ihrer Internet-Seite feierten die FKO der Schweigemarsch als ihren Erfolg und sprachen davon, dass sich \u201eviele Nationalgesinnte\u201c beteiligt h\u00e4tten. Diese Darstellung war so absurd, dass \u201eOberberg Aktuell\u201c sich wunderte, auf welcher Veranstaltung die Neonazis wohl gewesen seien.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber die Motive der Neonazis l\u00e4sst sich nur spekulieren. Anzunehmen ist, dass ihr Beitrag im Internet vor allem f\u00fcr \u00fcberregionale Gesinnungsgenossen und Sympathisanten geschrieben wurde, die die Berichterstattung der oberbergischen Medien nicht kennen. In der Szene herrscht seit dem Verbot einiger Kameradschaften und der Verhaftung mehrerer Anf\u00fchrer eine gewisse Verunsicherung und F\u00fchrungslosigkeit. Es k\u00f6nnte sein, dass sich die FKO in dieser Situation profilieren m\u00f6chten. Dazu passt auch, dass sie vor einigen Wochen in Radevormwald aufwendig gestaltete Flugbl\u00e4tter zur Unterst\u00fctzung des verbotenen \u201eFreundeskreis Rade\u201c verteilt haben \u2013 offensichtlich mit dem Ziel, das \u201eVakuum\u201c dort zu besetzen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><br>Wahlanalyse zur Bundestagswahl liegt vor<\/strong><br>Im Bundestagswahlkampf blieb das Oberbergische dieses Mal von NPD-Plakaten verschont. Wie hat sich das auf das Abschneiden der Rechtsextremen im Oberbergischen ausgewirkt? &#8222;Unser Oberberg ist bunt, nicht braun!&#8220; hat die Wahlergebnisse unter die Lupe genommen. Die Analyse ist hier zu lesen:<br><a href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/AuswertungBTW2013.pdf\">Auswertung der Bundestagswahl 2013<\/a><br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hindenburg soll kein Ehrenb\u00fcrger von Gummersbach mehr sein!<\/strong><br>Nach unserer Veranstaltung im M\u00e4rz war es zun\u00e4chst etwas still geworden um die Frage &#8222;Wie gehen wir mit der Ehrung Hindenburgs um?&#8220; Ende September stand jetzt aber unserer B\u00fcrgeranregung auf der Tagesordnung des Gummersbacher Hauptausschusses: Der Rat m\u00f6ge erkl\u00e4ren, dass Hindenburg kein Ehrenb\u00fcrger von Gummersbach mehr ist. <a href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/Anlage1_Buergeranregung.jpg\">(Unsere B\u00fcrgeranregung.)<\/a><br>Zu dieser Erkl\u00e4rung ist es dann nicht gekommen. Auf der Sitzung fiel &#8211; au\u00dfer in unserer Anregung &#8211; kein einziges Mal der Name Hindenburg. Nur der Vertreter der GR\u00dcNEN stimmte f\u00fcr unsere Anregung. Die SPD-Fraktion konnte sich nicht entschlie\u00dfen, etwas zur Frage &#8222;Hindenburg&#8220; zu sagen. Statt dessen sprach sie davon, die Ehrungensatzung zu \u00fcberpr\u00fcfen, ohne jedoch &#8211; auch nicht auf Nachfragen des B\u00fcrgermeisters &#8211; konkret zu werden.&nbsp; <a href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/Anlage2_OA-3-10-2013.jpg\">( Artikel im Oberbergischen Anzeiger).<\/a><br>Wir haben uns mit einem Brief an die Oberbergische Lokalpresse gewandt. In der Ausgabe der OVZ vom 11.10.2013 wird dieser Brief in einem Artikel wiedergegeben. <a href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/Anlage3_OVZ11-10-2013.jpg\">(Artikel OVZ)<\/a><br>Jetzt haben wir also eine &#8222;Hindenburg-Debatte&#8220;. Hoffen wir, dass 75 Jahre nach &#8222;33&#8220; die Lokalpolitiker doch endlich den Mut aufbringen, sich von dieser fragw\u00fcrdigen (um es vorsichtig auszudr\u00fccken) Gestalt zu distanzieren.<br>Wir halten Euch auf dem Laufenden!<br>Vor allem aber bitten wir Euch: Mischt Euch ein! Ob privat, im Gespr\u00e4ch mit KollegInnen oder in der Politik: Macht klar, dass eine Ehrung f\u00fcr den Steigb\u00fcgelhalter Hitlers nicht tragbar ist!<br><br><strong>Wir haben Wurzeln in aller Welt &#8211; das macht uns stark!<br><\/strong>Unter diesem Motto stand unser Beitrag zum Abschlussfest der Interkulturellen Woche, das in diesem Jahr am 28. September&nbsp; 2013 auf dem Rathausplatz in Bergneustadt stattfand. Wir hatten eine gro\u00dfe Weltkarte erstellt und die Menschen gebeten, eine Linie von dort, wo ihre Wurzeln sind, bis ins Oberbergische zu zeichnen. Dabei ging es nicht nur um Oberbergerinnen und Oberberger, die in einem anderen Land geboren sind, sondern auch um die Vorfahren &#8211; also den gesamten &#8222;Migrationshintergrund&#8220; der Menschen. Innerhalb weniger Stunden kam ein vielf\u00e4ltiges Muster zu Stande. Die Wurzeln der Oberbergerinnen und Oberberger, die an diesem Tag vorbei kamen, reichen von Los Angeles bis Da Nang (in Vietnam), von Riga bis Kapstadt.<br>Bilder zu unserer Aktion gibt es unter &#8222;Aktionen&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p><small>Die Idee, eine solche Karte zu erstellen, haben wir bei Carl Zuckmayer entliehen. Er formulierte es in &#8222;Des Teufels General&#8220; so:<br><em>&#8222;Und jetzt stellen Sie sich doch mal Ihre Ahnenreihe vor \u2013 seit Christi Geburt. Da war ein r\u00f6mischer Feldhauptmann, ein schwarzer Kerl, braun wie ne reife Olive, der hat einem blonden M\u00e4dchen Latein beigebracht. Und dann kam ein j\u00fcdischer Gew\u00fcrzh\u00e4ndler in die Familie, das war ein ernster Mensch, der ist noch vor der Heirat Christ geworden und hat die katholische Haustradition begr\u00fcndet. \u2013 Und dann kam ein griechischer Arzt dazu, oder ein keltischer Legion\u00e4r, ein Graub\u00fcndner Landsknecht, ein schwedischer Reiter, ein Soldat Napoleons, ein desertierter Kosak, ein Schwarzw\u00e4lder Fl\u00f6zer, ein wandernder M\u00fcllerbursch vom Elsa\u00df, ein dicker Schiffer aus Holland, ein Magyar, ein Pandur, ein Offizier aus Wien, ein franz\u00f6sischer Schauspieler, ein b\u00f6hmischer Musikant \u2013 das hat alles am Rhein gelebt, gerauft, gesoffen und gesungen und Kinder gezeugt \u2013 und \u2013 und der Goethe, der kam aus demselben Topf, und der Beethoven und der Gutenberg, und der Matthias Gr\u00fcnewald, und \u2013 ach was, schau im Lexikon nach. Es waren die Besten, mein Lieber! Die Besten der Welt! Und warum? Weil sich die V\u00f6lker dort vermischt haben. Vermischt \u2013 wie die Wasser aus Quellen und B\u00e4chen und Fl\u00fcssen, damit sie zu einem gro\u00dfen, lebendigen Strom zusammenrinnen.&#8220;<\/em><\/small><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gro\u00dfes Interesse an Debatte \u00fcber Hindenburg<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Volles Haus bei der Informationsveranstaltung \u201eWer war Hindenburg?\u201c des Vereins \u201eUnser Oberberg ist bunt, nicht braun\u201c: Im Gesellschaftsraum des Brau\u00adhauses an der Gummersbacher Hindenburgstra\u00dfe war kein Stuhl mehr frei. Man tagte in einer historischen St\u00e4tte, denn das Geb\u00e4ude war 1905 als Neben\u00adstelle der Reichsbank an der damaligen Promenade \u201eUnter den Linden\u201c gebaut worden. Im Jahre 1917 war die Stra\u00dfe dann in \u201eHindenburgstra\u00dfe\u201c umbenannt worden.<\/p>\n\n\n\n<p>Moderiert von Volker Sailer (Radio Berg) informierten Dr. J\u00fcrgen Fr\u00f6lich vom Archiv des Liberalismus und der Gummersbacher Stadthistoriker Gerhard Pomykaj \u00fcber die Person Hindenburg und \u00fcber das Bild, das die Menschen von ihm hatten. Dr. Fr\u00f6lich stellte in seinem anregenden Vortrag den aktuellen Stand der historischen Forschung zu Hindenburg dar. Danach war der als er\u00adfolgreich gefeierte Feldherr vor allem geschickt in der Inszenierung der eigenen Pers\u00f6nlichkeit; so machte er bei der \u201eSchlacht von Tannenberg\u201c die milit\u00e4ri\u00adschen Erfolge anderer zu seinen eigenen Heldentaten. Nach Ende des ersten Weltkriegs war er es, der die \u201eDolchsto\u00dflegende\u201c salonf\u00e4hig machte. Als Reichspr\u00e4sident der Weimarer Republik machte er dann 1933 Adolf Hitler zum Reichskanzler. Dabei war Hindenburg trotz seines hohen Alters keineswegs senil, sondern handelte mit klarem politischen Willen und trug bei der medialen Inszenierung des \u201eTags von Potsdam\u201c dazu bei, dass Hitler auch im konservativ-b\u00fcrgerlichen Milieu akzeptiert wurde.<br>Gerhard Pomykaj schilderte die Zeit aus Sicht der Menschen im Oberbergi\u00adschen. Sie sp\u00fcrten zwar in der Zeit von 1914 bis 1918 die Kriegsfolgen, erfuh\u00adren vom direkten Kriegsgeschehen vor allem aus der Presse. Hier wurden sie vielfach belogen, es gab eine Propaganda um den \u201eMythos Hindenburg\u201c. Einer Initiative rheinischer St\u00e4dte anl\u00e4sslich seines 70. Geburtstags im Jahr 1917 ha\u00adben sich auch die Gummersbacher angeschlossen: Hindenburg wurde die Eh\u00adrenb\u00fcrgerw\u00fcrde verliehen, der Boulevard \u201eUnter den Linden\u201c wurde in \u201eHinden\u00adburgstra\u00dfe umbenannt.<br>Angesichts des wissenschaftlichen Hindenburg-Bildes stand die Frage im Raum, wie man heute mit der Pr\u00e4senz Hindenburgs in Form von Stra\u00dfennamen und Ehrenb\u00fcrgerschaften umgehen solle. F\u00fcr \u201eUnser Oberberg ist bunt, nicht braun\u201c zog Gerhard Jenders Parallelen zur Gegenwart: \u201eHeute stellt das Wirken rechts\u00adextremen Gedankengutes bis in die Mitte der Gesellschaft hinein eine gro\u00dfe Gefahr f\u00fcr unsere Demokratie dar, vor 80 Jahren ist es Hindenburg gewesen, der politisch und medial die Verbindung von der Mitte der Gesellschaft zu den Nationalsozialisten hergestellt hat. Daher w\u00e4re es ein wichtiges Zeichen, Hin\u00addenburg nicht mehr \u00f6ffentlich zu ehren.\u201c<br>Mit der Veranstaltung sollte die Diskussion hier\u00fcber angesto\u00dfen werden, denn nur wer die Vergangenheit kennt, wird ihre Fehler nicht wiederholen. Ein deutli\u00adcher symbolischer Akt k\u00f6nnte die Aberkennung der Ehrenb\u00fcrgerschaft f\u00fcr Hin\u00addenburg sein. Bei den Stra\u00dfennamen geht es nicht nur um Gummersbach, son\u00addern auch um die anderen Kommunen im Kreis, die eine Stra\u00dfe nach Hinden\u00adburg benannt haben. Hier sollen, soweit war man sich im Brauhaus einig, m\u00f6g\u00adlichst viele B\u00fcrger, gerade auch die Anwohner, in die Diskussion einbezogen werden.<br>\u201eWer war Hindenburg?\u201c &#8211; unter diesem Titel steht im 80. Jahr nach der Macht\u00fcbertragung an die Nationalsozialisten eine Informations- und Diskussionsveranstaltung des Vereins \u201eUnser Oberberg ist bunt, nicht braun!\u201c.<br>Dr. J\u00fcrgen Fr\u00f6lich vom Archiv des Liberalismus informiert \u00fcber die Biografie P. v. Hindenburgs, der am 30. Januar 1933 Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannte.<br>Stadthistoriker Gerhard Pomykaj (Gummersbach) beleuchtet die historische Situation im Oberbergischen in der Zeit um 1917, als vielerorts Stra\u00dfen nach Hindenburg benannt wurden und ihm die Ehrenb\u00fcrgerw\u00fcrde verliehen wurde, und 1933, als die Nazis an die Macht kamen.Die Veranstaltung am <strong>Mittwoch, den 13. M\u00e4rz 2013, beginnt um 18.30 Uhr im Brauhaus Gummersbach,<\/strong> Hindenburgstr. 15.<br>Hier kann der<a href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/VeranstaltungHindenburg.pdf\"> Einladungsflyer<\/a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; heruntergeladen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>18. Februar 2013<br>Die <strong>Ausstellung &#8222;Demokratie st\u00e4rken &#8211; Rechtsextremismus bek\u00e4mpfen&#8220; der Friedrich-Ebert-Stiftung wird in der Zeit vom 25. Februar 2013 bis zum 15. M\u00e4rz 2013<\/strong><strong> im Foyer des <\/strong><strong>Kreishauses in Gummersbach<\/strong> gezeigt.<br>N\u00e4here Informationen zum Inhalt der sehr sehenswerten Ausstellung findet sich auf den Seiten der Friedrich-Ebert-Stiftung (<a href=\"http:\/\/www.fes.de\/inhalt\/ausstellungen\/demokratie_staerken_rechtsextremismus_bekaempfen_nrw.htm\">http:\/\/www.fes.de\/inhalt\/ausstellungen\/demokratie_staerken_rechtsextremismus_bekaempfen_nrw.htm<\/a>) und in der Informationsbrosch\u00fcre, die bei <a href=\"http:\/\/www.fes.de\/forumjugend\/Demokratie-staerken-Rechtsextremismus-bekaempfen.pdf\">http:\/\/www.fes.de\/forumjugend\/Demokratie-staerken-Rechtsextremismus-bekaempfen.pdf<\/a> heruntergeladen werden kann.<br><\/p>\n\n\n\n<p>19. November 2012<br>Gegen die geplante forensische Klinik in Widbergerh\u00fctte wurde zun\u00e4chst vor allem mit Naturschutz-Argumenten protestiert. Jetzt rufen aber auch die &#8222;Nationalen Sozialisten&#8220; von den &#8222;Freien Kr\u00e4ften Oberberg&#8220; zur Unterzeichnung der Online-Petition auf, ebenso hat pro NRW eine Unterwanderungs-Strategie.<br>&#8222;Unser Oberberg ist bunt, nicht braun!&#8220; warnt in einem offenen Brief vor dieser Entwicklung und ruft zur sachlichen Auseinandersetzung mit dem Thema auf.<br><a href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/OffenerBrief-web.pdf\">Hier<\/a> der Offene Brief im Wortlaut<br><\/p>\n\n\n\n<p>29. September 2012<br><strong>Bunte Beteiligung und gute Stimmung beim Abschlussfest der Interkulturellen Woche<\/strong><br>Mit einem Gottesdienst der drei christlichen Kirchen, mit Beitr\u00e4gen der anderen Religionsgemeinschaften und einem bunten Kulturprogramm wurde das Abschlussfest der Interkulturellen Woche am 29.9.2012 auf dem Lindenplatz in Gummersbach gefeiert. Einer der H\u00f6hepunkte war der Auftritt der Ex-Fu\u00dfball-Nationalspielerin Sandra Minnert, die als Schirmfrau die Aktion &#8222;RESPEKT!&#8220; vorstellte. Diese gemeinsame Aktion von Gewerkschaften und Sport wendet sich gegen Rassismus und Diskriminierung und tritt f\u00fcr Toleranz ein. Die IG Metall und &#8222;Unser Oberberg ist bunt, nicht braun!&#8220; waren mit St\u00e4nden und einer kreativen Aktion vertreten.<br>N\u00e4heres <a href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/aktionen.html\">hier<\/a> &nbsp; &nbsp; und bei <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.oberberg-aktuell.de\/index.php?id=144&amp;tx_ttnews[tt_news]=138755\" rel=\"noreferrer noopener\">oberberg-aktuell<\/a><br><\/p>\n\n\n\n<p>25. August 2012<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Friedlicher Protest gegen Nazikundgebung war voller Erfolg<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Verein \u201eUnser Oberberg ist bunt \u2013 nicht braun!\u201c blickt zufrieden auf die Demonstration gegen eine Nazi-Kundgebung am Samstag zur\u00fcck. \u00dcber 300 Oberbergerinnen und Oberberger haben deutlich gezeigt, dass Oberberg ein Ort der Toleranz und Vielfalt ist und Rassismus keine Chance hat.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Erst am Dienstag wurde aufgrund einer Pressemitteilung der Polizei bekannt, dass Rechtsextremisten Station in Gummersbach machen wollten, um f\u00fcr ihren sog. \u201eNationalen Antikriegstag\u201c am 1. September in Dortmund zu mobilisieren. Ca. 50 Rechtsextremisten, darunter auch Mitglieder der \u201eFreien Kr\u00e4fte Oberberg\u201c sind daraufhin am Samstag gegen 15.30 Uhr auf dem Parkplatz an der Karlstra\u00dfe angekommen. Abgeschirmt und in direkter Nachbarschaft der Polizei hatten sie jedoch keine Chance ihrem kruden Weltbild Geh\u00f6r zu verschaffen. Viel zu laut waren die Proteste von weit \u00fcber 300 Oberbergerinnen und Oberbergern, um auch nur ein Wort verstehen zu k\u00f6nnen. Ein breites B\u00fcndnis hat seit Bekanntwerden der angemeldeten Versammlung der Neonazis alles in Bewegung gesetzt, um einen wirkungsvollen Gegenprotest zu organisieren. Alle Beteiligten waren sich jedoch einig, dass alle im Kampf gegen Rassismus und Rechtsextremismus an einem Strang ziehen m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<em>Wir haben uns sehr gefreut, dass so viele Menschen zum friedlichen Protest nach Gummersbach gekommen sind um den Rechten deutlich zu machen, dass sie hier unerw\u00fcnscht sind\u201c<\/em>, zieht Gudrun Martineau, Vorsitzende von \u201eUnser Oberberg ist bunt \u2013 nicht braun!\u201c, ein erstes Resum\u00e9e, <em>\u201edie intensive Arbeit in der letzten Woche hat sich gelohnt! Die Gegendemonstration war ein voller Erfolg! Ganz besonders haben wir uns dar\u00fcber gefreut, dass sich auch B\u00fcrgermeister Frank Helmenstein dem Protest angeschlossen hat und mit den vielen Oberbergerinnen und Oberbergern gemeinsam Flagge gezeigt hat.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Auch die benachbarte Kirche St. Franziskus hat sich mit Dauergel\u00e4ut am Protest beteiligt. Nach etwa einer Stunde haben die Neonazis dann den R\u00fcckzug angetreten, ohne einem Meter durch Gummersbach demonstriert zu haben.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<em>Wir danken allen Menschen ganz herzlich, die am Samstag f\u00fcr Vielfalt und Toleranz auf die Stra\u00dfe gegangen und laut gewesen sind! Es hat sich gezeigt, dass bei solch wichtigen Ereignissen Oberberg zusammenh\u00e4lt.\u201c<\/em>; \u00e4u\u00dfert sich der gesamte Vorstand von \u201eUnser Oberberg ist bunt \u2013 nicht braun!\u201c<br><\/p>\n\n\n\n<p>siehe auch <a href=\"http:\/\/www.oberberg-aktuell.de\/index.php?id=70&amp;tx_ttnews[tt_news]=137449&amp;cHash=80834abb9d\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Oberberg-Aktuell<\/a><br><br>25. August 2012:<\/p>\n\n\n\n<p>Vor 20 Jah\u00adren fla\u00adcker\u00adten Bil\u00adder aus Deutsch\u00adland um die Welt, die man f\u00fcr Ver\u00adgan\u00adgen\u00adheit hielt: Bren\u00adnen\u00adde H\u00e4u\u00adser, flie\u00adhen\u00adde Men\u00adschen, ein ge\u00adwalt\u00adt\u00e4\u00adti\u00adger Mob, an\u00adge\u00adlei\u00adtet von neo\u00adfa\u00adschis\u00adti\u00adschen Strip\u00adpen\u00adzie\u00adhern, Bei\u00adfall klat\u00adschen\u00addes Pu\u00adbli\u00adkum, ver\u00adant\u00adwor\u00adtungs\u00adlo\u00adse Ver\u00adant\u00adwort\u00adli\u00adche.<br>Eine Al\u00adli\u00adanz aus staat\u00adli\u00adcher Aus\u00adl\u00e4n\u00adder\u00adfeind\u00adlich\u00adkeit, Me\u00addi\u00aden\u00adhet\u00adze und All\u00adtags\u00adras\u00adsis\u00admus lie\u00df zu, dass viet\u00adna\u00adme\u00adsi\u00adsche Ver\u00adtrags\u00adar\u00adbei\u00adter und Fl\u00fccht\u00adlin\u00adge, unter ihnen viele Roma, um ihr Leben f\u00fcrch\u00adten muss\u00adten. Das bren\u00adnen\u00adde Son\u00adnen\u00adblu\u00admen\u00adhaus wurde zu einem er\u00adschre\u00adcken\u00adden Sym\u00adbol des wie\u00adder\u00adver\u00adei\u00adnig\u00adten Deutsch\u00adland.<br>Nur Wo\u00adchen nach dem Po\u00adgrom wurde in einem brei\u00adten Kon\u00adsens im Bun\u00addes\u00adtag das Grund\u00adrecht auf Asyl ab\u00adge\u00adschafft. Weder die NPD noch ihr Ab\u00adle\u00adger \u201eHam\u00adbur\u00adger Liste Aus\u00adl\u00e4n\u00adder\u00adstop\u201c wur\u00adden ver\u00adbo\u00adten, ob\u00adwohl sie un\u00admit\u00adtel\u00adbar vor Be\u00adginn der Po\u00adgro\u00adme ihre Hetze nach Ros\u00adtock ge\u00adtra\u00adgen hat\u00adten. Neo\u00adfa\u00adschis\u00adti\u00adsche Or\u00adga\u00adni\u00adsa\u00adtio\u00adnen und Grup\u00adpen wer\u00adden bis heute nicht ent\u00adschie\u00adden be\u00adk\u00e4mpft. Gleich\u00adzei\u00adtig wer\u00adden an\u00adti\u00adfa\u00adschis\u00adti\u00adsche In\u00aditia\u00adti\u00adven be\u00adhin\u00addert und als \u201eex\u00adtre\u00admis\u00adtisch\u201c dif\u00adfa\u00admiert.<\/p>\n\n\n\n<p>10. Mai 2012:<br>Auf Anregung des Vereins \u201eUnser Oberberg ist bunt \u2013 nicht braun!\u201c hin, haben sich die Kandidatinnen und Kandidaten von CDU, SPD, B\u00fcndnis &#8217;90\/ Die Gr\u00fcnen, FDP und Die Linke deutlich gegen Rechtsextremismus und jede Form von Intoleranz ausgesprochen.<br>In einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung gegen Rechtsextremismus bekr\u00e4ftigen sie den Beschluss des Kreistages, ein Netzwerk gegen Rechts einzurichten und appellieren an alle B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger sich gegen\u00fcber rechtsradikalen Kr\u00e4ften zu positionieren.<br><a href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/ErklaerunggegenRechtsextremismus.pdf\">Die Erkl\u00e4rung im Wortlaut<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>1. Mai 2012 Eine Razzia der Polizei in Radevormwald richtete sich gegen den &#8222;Freundeskreis Rade&#8220;, dessen Mitglieder f\u00fcr zahlreiche Gewalttaten in der letzten Zeit verantwortlich gemacht werden. Dabei wurden auch Verbindungen zu &#8222;proNRW&#8220; untersucht. N\u00e4heres z.B. hier<br><a href=\"http:\/\/www.rp-online.de\/regionales\/regionale-nachrichten\/die-neonazis-von-radevormwald-1.2807827\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Artikel der Rheinischen Post<\/a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/mediathek\/html\/regional\/2012\/04\/26\/menschen-hautnah.xml\">WDR-Beitrag<\/a><br><\/p>\n\n\n\n<p>12. April 2012:<br>Die gute Nachricht zuerst: Weder proNRW noch NPD haben f\u00fcr die Landtagswahl am 13. Mai einen Kreiswahlvorschlag eingereicht. Es ist ihnen wohl nicht gelungen, die Kandidaten f\u00fcr die Wahlbezirke zusammen zu bekommen. Wir werden auf den Wahlzetteln also von Direktkandidaten der Rassisten verschont bleiben. Leider stehen beide Parteien aber auf der Landesliste. Die Rechten k\u00f6nnen also auch bei uns f\u00fcr Zweitstimmen werben.<br>Ein Kreiswahlvorschlag eingereicht der geschichtsrevisionistische<strong> &#8222;Bund f\u00fcr Gesamtdeutschland&#8220;<\/strong>, der z.B. gro\u00dfe Teile Polens &#8222;zur\u00fcck&#8220; haben m\u00f6chte. Es kandidiert ein <em>Waldemar Hink<\/em> aus Wipperf\u00fcrth.<br><\/p>\n\n\n\n<p>17. M\u00e4rz 2012:<br><\/p>\n\n\n\n<p>pro NRW will am 24. M\u00e4rz in Remscheid und Solingen mit antiistlamischen Demonstrationen provozieren. Das B\u00fcndnis &#8222;Remscheid tolerant&#8220; will mit einem FEST DER NATIONEN den Rechtspopulisten entgegen stehen und ein Zeichen f\u00fcr Toleranz setzen. N\u00e4heres unter <a href=\"http:\/\/www.remscheid-tolerant.de\/?page_id=498\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">remscheid-tolerant.de<\/a><br><\/p>\n\n\n\n<p>12. Februar 2012:<\/p>\n\n\n\n<p>Unversch\u00e4mte Diffamierungsversuche durch autonome Rechte im Internet<\/p>\n\n\n\n<p>Dass das Internet aufgrund seiner Anonymit\u00e4t gerne auch f\u00fcr die Verbreitung von Unwahrheiten und Diffamierungen missbraucht wird, ist nicht neu. Besonders unversch\u00e4mt gehen dabei allerdings die oberbergischen Rechten der Freien Kr\u00e4fte Oberberg vor. Nicht zum ersten Mal sind Mitglieder des antirassistischen B\u00fcndnisses \u201eUnser Oberberg ist bunt \u2013 nicht braun!\u201c als Nazis und Faschisten diffamiert worden. Nun haben die Freien Kr\u00e4fte Oberberg einen Artikel auf deren Internetseite gepostet, der mit dem Namen \u201eMarcoPenz\u201c gekennzeichnet ist. Marco Penz jedoch geh\u00f6rt dem Vorstand von \u201eUnser Oberberg ist bunt \u2013 nicht braun!\u201c an und k\u00e4mpft seit Jahren gegen rechte Aktivit\u00e4ten im Oberbergischen Kreis. Seit einigen Wochen wird von Seiten der Freien Kr\u00e4fte Oberberg versucht, den Namen von Penz in Misskredit zu bringen und so den Anschein zu erwecken, er selbst geh\u00f6re der rechten Szene an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs ist absurd, mich als Nazi darstellen zu wollen. Scheinbar erhoffen sich die Freien Kr\u00e4fte, dass mich linke Gruppen ins Visier nehmen, indem sie mich in einschl\u00e4gigen linken Foren, wie indymedia oder nun auch als Autor auf ihrer Website als Nazi darzustellen versuchen. Der Diffamierungsversuch ist so offensichtlich, dass es schon l\u00e4cherlich ist.\u201c, so Penz zu den Vorf\u00e4llen. Der Verein \u201eUnser Oberberg ist bunt \u2013 nicht braun!\u201c wird auch weiterhin rechter Gewalt und Rassismus vehement entgegentreten und sich von solchen Diffamierungsversuchen nicht einsch\u00fcchtern lassen.<br><br><\/p>\n\n\n\n<p>25. Januar 2012: Jetzt wird das Netzwerk Wirklichkeit!<br>In gro\u00dfer Runde haben am 19.1. B\u00fcrgermeister,&nbsp; Kreistagsvertreter und Landrat mit den Vereinen &#8222;Unser Oberberg ist bunt &#8211; nicht braun!&#8220; und &#8222;Runder Tisch gegen Rechts Radevormwald&#8220; getagt. Man war sich einig, dass die Arbeit der Vereine von Kommunen und Kreis unterst\u00fctzt werden muss &#8211; und dass umgekehrt die Vereine die Arbeit in den Kommunen durch Aufkl\u00e4rung, Information und Aktionen unterst\u00fctzen.<br>Beim Pressegespr\u00e4ch am 24.1. wurde das Ergebnis \u00f6ffentlich gemacht (siehe<a href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/2012_01_25_netzwerk_gegen_rechts.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"> Meldung des Kreises<\/a>).<br>Es geht nun f\u00fcr &#8222;Unser Oberberg ist bunt- nicht braun!&#8220; darum, das Netzwerk mit Leben zu erf\u00fcllen.<br><\/p>\n\n\n\n<p>16. Januar 2012:<br>Am Wochendene wurden in Radevormwald neonazistische Parolen gespr\u00fcht, ein Zeuge rief die Polizei. Die T\u00e4ter griffen die Polizisten mit Reizgas an und verletzten einen von ihnen so schwer, dass er im Krankenhaus behandelt werden musste.<a href=\"http:\/\/www.rp-online.de\/bergisches-land\/radevormwald\/nachrichten\/polizist-verletzt-nach-rechten-schmierereien-1.2673458\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"> Presseartikel<\/a><br><\/p>\n\n\n\n<p>Januar 2012:<br>Jetzt wird (endlich!) ein Netzwerk gegen rechtsradikale, fremdenfeindliche, rassistische und antisemitische Kr\u00e4fte im Oberbergischen Kreis eingerichtet. Ein Auftaktgespr\u00e4ch findet am 19. Januar statt, wir werden berichten.<br><\/p>\n\n\n\n<p>Anlass f\u00fcr den Sinneswandel der Parteien, die ein solches Netzwerk bisher abgelehnt hatten, waren neben den \u00fcberregional bekannt gewordenen Morden einer Neonazi-Terrorzelle wohl auch die verst\u00e4rkten Aktivit\u00e4ten von Neonazis im Oberbergischen Kreis:<br>Im Nordkreis (Radevormwald) kam es zu Pr\u00fcgelattacken von Rechtsradikalen, unter anderem am 20. April 2011, als sie sich bei einer &#8222;Hitler-Geburtstagsfeier&#8220; gest\u00f6rt f\u00fchlten.<br>Die neonazistische Gruppe &#8222;Freundeskreis Rade&#8220; schreibt auf ihrer Internetseite:<br>&#8222;Werden die Zeiten h\u00e4rter, gehen wir eben in den Untergrund&#8220;<br>In den anderen Teilen des Kreises sind die &#8222;Freien Kr\u00e4fte Oberberg&#8220; aktiv. Es gab Schmiereien in Wiehl (Wiehlpark), in Gummersbach (am B\u00fcro der Linken), in Waldbr\u00f6l (Hakenkreuz an der Fassade der Gesamtschule) und nat\u00fcrlich in Radevormwald.<br>Im Internet werben die &#8222;Freien Kr\u00e4fte Oberberg&#8220; offen f\u00fcr einen &#8222;Nationalen Sozialismus&#8220;, ein Videoclip einer Rechtsrock-Band zeigt Szenen aus Gummersbach<small> [Der Clip ist inzwischen nicht mehr von Deutschland aus abrufbar, wahrscheinlich weil die Gummersbacher Stadtverwaltungsspitze nach einem Hinweis durch &#8222;Oberberg ist bunt&#8220; aktiv geworden ist]<\/small><br><br><\/p>\n\n\n\n<p>14. April 2011:<br>Alle jahre wieder will proNRW in K\u00f6ln provozieren. Dieses Mal soll es ein &#8222;Marsch f\u00fcr die Freiheit&#8220; am 7. Mai sein.<br>Nat\u00fcrlich gibt es Gegenaktionen:<br><a href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/Aufruf-als-PDF-Datei-1.pdf\">K\u00f6ln stellt sich quer<\/a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; und <a href=\"http:\/\/www.dazwischengehen.mobi\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">dazwischengehen.mobi<\/a><br><\/p>\n\n\n\n<p><small>18.Februar 2011:<br><a href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/12-2-2011\/Bericht.html\">Bericht \u00fcber die Veranstaltung &#8222;Mittendrin? Rassismus in der Mitte der Gesellschaft&#8220;<\/a><br><\/small><\/p>\n\n\n\n<p><small>3.Januar 2011:<br>Einladung zur Veranstaltung am 12.Februar 2011<br>&#8220; Mittendrin? Rassismus in der Mitte der Gesellschaft&#8220; ist das Thema am 12.2.2011. Wir laden zu zwei Workshops und einer Diskussionsveranstaltung im Gymnasium N\u00fcmbrecht ein.<br><\/small><\/p>\n\n\n\n<p><small><br>&nbsp;Die Ausstellung &#8222;Demokratie st\u00e4rken &#8211; Rechtsextremismus bek\u00e4mpfen&#8220; kann wegen Bausch\u00e4den zur Zeit nicht im Kreishaus gezeigt werden. Sie wird lt. Auskunft des Kreises sp\u00e4ter gezeigt<br>Die Gesamtschule Waldbr\u00f6l hat die frei gewordene Ausstellung gebucht und zeigt sie jetzt in der Zeit vom 17.1.2011 bis zum 28.1.2011. N\u00e4heres auf der Homepage der Schule: www.gesamtschule-waldbroel.de<br><\/small><\/p>\n\n\n\n<p><small>12. Oktober 2010:<br>Bei einer Neonazi-Demonstration in Aachen Ende September wurde offenkundig, dass es &#8211; neben den proNRW-Rechtspopulisten &#8211; auch Anh\u00e4nger der gewaltbereiten &#8222;autonomen&#8220; Nationalisten im Oberbergischen gibt. Sie traten in Aachen als FK (f\u00fcr &#8222;Freie Kr\u00e4fte&#8220;) Oberberg gemeinsam mit der &#8222;AG Windeck&#8220; auf. Aus der Windecker Szene sind schon mehrfach Personen wegen Gewaltt\u00e4tigkeiten verurteilt worden. Die &#8222;Kameradschaft Aachener Land&#8220;, deren Mitglieder gemeinsam mit den Oberbergern marschierten, ist am Sonntag in K\u00f6ln aufgefallen: <a href=\"http:\/\/www.ksta.de\/html\/artikel\/1285337967493.shtml\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Artikel des KStA<br><\/a><\/small><\/p>\n\n\n\n<p><small>12. Oktober 2010:<br>&nbsp;In einer Antwort auf eine kleine Anfrage im Landtag hat NRW-Innenminister J\u00e4ger Verbindungen&nbsp; und Wurzeln von proNRW-Leuten zur Neonazi-Szene best\u00e4tigt.<br>Hier die <a href=\"http:\/\/anna-conrads.de\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/Kleine_Anfrage48.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Anfrage<\/a> und die <a href=\"http:\/\/anna-conrads.de\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/Antwort-Kleine-48.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Antwort<\/a><br><\/small><\/p>\n\n\n\n<p><small><br>2. September 2010:<br>&nbsp;Gestern hat die Polizei im Zusammenhang mit der Festnahme eines Mitglieds einer rechtsextremen Kameradschaft in Aachen bei einem Br\u00fcderpaar in Radevormwald &#8222;pyrotechnisches Material und Gegenst\u00e4nde, die zur Herstellung von Sprengs\u00e4tzen verwendet werden k\u00f6nnen&#8220; beschlagnahmt. Das Stadtnetz Radevormwald schreibt, es handele sich um proNRW-Mitglieder.<br>Hier die Artikel:<a href=\"http:\/\/www.oberberg-aktuell.de\/index.php?id=70&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=112688&amp;cHash=362fa0602f\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><br>Oberberg-Aktuell<\/a>&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href=\"http:\/\/www.stadtnetz-radevormwald.de\/article49580-2075.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Stadtnetz Radevormwald<\/a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br>&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.rga-online.de\/archiv\/archivsuchergebnis.php?userid=1&amp;publikation=2&amp;template=artsuchneu&amp;ausgabe=53506&amp;archiv=1&amp;redaktion=2&amp;artikel=109546384\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Remscheider Gerneralanzeiger<\/a><a href=\"http:\/\/nrwrex.wordpress.com\/2010\/09\/03\/gmk-%E2%80%9Epro-nrw%E2%80%9C-nach-hausdurchsuchung-in-radevormwald-sprachlos\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">NRW rechtsau\u00dfen<\/a><br>Angesichts dieser Entwicklung sollte es doch jedem klar werden, dass die rechte Gefahr auch im Oberbergischen nicht zu verharmlosen ist!<br><\/small><\/p>\n\n\n\n<p><small>20. Juli 2010:<br>&nbsp;Wer nicht bis zum Januar warten m\u00f6chte, um eine Ausstellung gegen Neofaschismus zu besuchen, hat schon im September Gelegenheit:<br>Im B\u00fcrgerhaus der Stadt Radevormwald ist vom 11. bis 24. September 2010&nbsp; die Ausstellung &#8222;Neofaschismus in Deutschland&#8220; zu sehen. Veranstalter sind neben dem Runden Tisch gegen Rechts der Verein Bergische Zeitgeschichte und der Bezirksverband Rhein-Wupper der Gewerkschaft ver.di.<br>Er\u00f6ffnung ist am 11. September 2010 um 11 Uhr.<br><\/small><\/p>\n\n\n\n<p><small><br>13. Juli 2010:<br>&nbsp;Bei der Kreistagssitzung vom 8. Juli ist der Antrag von SPD und Gr\u00fcnen, ein Netzwerk gegen rechtsradikale, rassistische, fremdenfeindliche und antisemitische Kr\u00e4fte einzurichten, mit den Stimmen von CDU, FDP und proNRW abgelehnt worden. N\u00e4heres dazu <a href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/Pressemitteilung-Kreistag-8-7-2010.pdf\">hier<\/a><br>&nbsp;<br>8. Juli 2010:<br>&nbsp;Nun kommt sie also doch: Die Ausstellung &#8222;Demokratie st\u00e4rken &#8211; Rechtsextremismus bek\u00e4mpfen&#8220; der Friedrich-Eberth-Stiftung wird im Kreishaus zu sehen sein. Termin ist die Zeit vom 14. bis zum 28. Januar 2011.<br><br>3. Juni 2010:<br>&nbsp;&#8222;Unser Oberberg ist bunt, nicht braun!&#8220; hat eine ausf\u00fchrliche Analyse der Wahlergebnisse rechter Parteien im Oberbergischen erstellt. Sie kann hier herutergeladen werden:<br><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/WahlanalyseLandtag.pdf\" target=\"_blank\">Analyse der Wahlergebnisse rechter Parteien im Oberbergischen<\/a><br>23. Mai 2010:<br>Im oberbergischen Kreis haben die Rechten (proNRW, aber auch NPD und Reps) je nach Kommune und auch je nach Stimmbezirk sehr unterschiedlich viele Stimmen bekommen. Teilweise sind es mehr als bei der Kommunalwahl und bei der Bundestagswahl. Eine ausf\u00fchrliche Analyse des Wahlergebnisses wird &#8222;Unser Oberberg ist bunt &#8211; nicht braun!&#8220; in den n\u00e4chsten Tagen erarbeiten und ver\u00f6ffentlichen.<br><br>20. April 2010:<br><br>Pro NRW ist auch im Oberbergischen im Landtagswahlkampf t\u00e4tig. Nachdem die erste Runde Plakate, die kurz vor Ostern aufgeh\u00e4ngt wurden, inzwischen gr\u00f6\u00dftenteils wieder verschwunden sind, wurde jetzt bekannt, dass nach eigenem Bekunden proNRW <a href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/proNRW-Russlanddeutsche.pdf\">gezielt bei Aussiedlern<\/a> (Achtung, Originalton proNRW!) werben will. Merkw\u00fcrdigerweise haben die Rechten pl\u00f6tzlich keine Angst mehr vor &#8222;Parallelgesellschaften&#8220; und verbreiten Wahlaufrufe auf Russisch.<br><br><br>F\u00fcr den 6. Mai haben sie eine <a href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/proNRW-Wahlkampftour.pdf\">Kundgebung<\/a> (Achtung, Originalton proNRW) mit Patrick Brinkmann, ihrem Hauptsponsor, in Gummersbach angek\u00fcndigt. Allerdings ist auf dem Bismarkplatz zu dem angegebenen Termin Markt!<br><br>Vielleicht ist das der Grund daf\u00fcr, dass die Rechten f\u00fcr Donnerstag auch einen Stand vor der Deutschen Bank (Hindenburgstr.) in Gummersbach angemeldet haben.<br>Auch f\u00fcr alle Samstage bis zum 9.Mai hat proNRW dort St\u00e4nde angemeldet.<br><br><br><br>23. M\u00e4rz 2010:<br>Die evangelische und die katholische Kirche haben in einem <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.ekir.de\/www\/service\/positionen-von-pro-nrw-sind-mit-dem-christlichen-glauben-nicht-10779.php\" target=\"_blank\">gemeinsamen Wort<\/a> deutlich gemacht:&nbsp; die &#8222;Positionen von pro NRW sind mit dem christlichen Glauben nicht zu vereinbar&#8220;<br><br>1. Februar 2010:<br><br>Schon im November hat der Kreistag auf Antrag der SPD und von B\u00fcndnis90\/Die Gr\u00fcnen beschlossen, im Jugendhilfeausschuss und im Schulausschuss \u00fcber die Einrichtung eines &#8222;Netzwerks gegen rechtsradikale, rassistische, fremdenfeindliche und antisemitische Kr\u00e4fte&#8220; zu beraten. Die Aussch\u00fcsse tagen in diesem Monat. Auf die Ergebnisse sind wir gespannt.<br><br>16. Oktober 2009:<br><br>In gewohnt gro\u00dfspuriger Manier vermeldet proNRW die<strong> Nominierung der Direktkanddaten<\/strong> f\u00fcr die Landtagswahl im Mai 2010: Die Radevormwalder Udo Sch\u00e4fer und Tobias Ronsdorf.<br>In den n\u00e4chsten Monaten werden die Rechten wieder Unterst\u00fctzungsunterschriften sammeln. Sie haben eine &#8222;intensive Wahlkampagne&#8220; angek\u00fcndigt, die sie &#8222;gemeinsam mit unseren vielen Freunden aus den angrenzenden Kreisen&#8220; durchf\u00fchren wollen-<br><br><br>5. September 2009:<br>proNRW im Kreistag und im Radevormwalder Stadtrat \u2013 wie geht es weiter?<\/small><\/p>\n\n\n\n<p><small>Mit dem Ziel, in Radevormwald, Marienheide und Gummersbach \u201ein Fraktionsst\u00e4rke\u201c in die R\u00e4te einzuziehen und eine Fraktion im oberbergischen Kreistag zu bilden, war \u201eproNRW\u201c angetreten. Davon sind die Rechten weit entfernt: In Marienheide und Gummersbach haben sie gar nicht erst kandidiert. Bei der Kreistagswahl haben sie 1,8% der Stimmen erhalten, in Radevormwald, wo sie sich ein \u201ezweistelliges Ergebnis\u201c erhofften, waren es 5,1%.<\/small><\/p>\n\n\n\n<p><small>Doch: 1,8% bei der Kreistagswahl sind \u00fcber 2000 Personen, die in unserem Kreis die Rechtspopulisten gew\u00e4hlt haben \u2013 das sind 2000 Stimmen zu viel! Mit diesem Ergebnis sitzt Udo Sch\u00e4fer, der proNRW-Kreisvorsitzende aus Radevormwald, im Kreistag. Was die 2000 Menschen bewogen haben kann, die Rechtsradikalen zu w\u00e4hlen, kann man nur vermuten. Rational zu erfassen ist kaum, dass der Morsbacher Kandidat Beckers, der sich von proNRW distanziert hat und mit dem Aufruf \u201eBitte w\u00e4hlt mich nicht!\u201c an die \u00d6ffentlichkeit ging, 2% der Stimmen bekam.<\/small><\/p>\n\n\n\n<p><small><em>Nachtrag nach der Bundestagswahl: Obwohl kein einziges Plakat von ihnen aufgeh\u00e4ngt wurde, haben die Rechtsextremen von NPD, DVU und REP bei der Bundestagswahl insgesamt fast genauso viele Stimmen erhalten wie proNRW (Ausnahme: Radevormwald). Es scheint also einen festen &#8222;Braunen Sumpf&#8220; von etwa 2000 Stimmen hier im Kreis zu geben.<\/em><\/small><\/p>\n\n\n\n<p><small>Noch mehr Stimmen als die Partei selber bekam ihr Landratskandidat Manfred Rouhs: 3,3% der W\u00e4hler stimmten f\u00fcr ihn. M\u00f6glicherweise war vielen Menschen nicht klar, wen sie dort w\u00e4hlten.<\/small><\/p>\n\n\n\n<p><small>Dass in Radevormwald \u2013 trotz der breit angelegten Aufkl\u00e4rung \u2013 so viele Menschen proNRW gew\u00e4hlt haben, ist erschreckend. Zwar k\u00f6nnen die Rechten mit ihren zwei Ratsvertretern auch dort keine Fraktion bilden, doch sind es zwei Rechte zu viel im Rat.<\/small><\/p>\n\n\n\n<p><small>Landesweit gesehen z\u00e4hlt das Oberbergische zu den Regionen mit einem niedrigen Anteil an proNRW-Stimmen. Doch bei drei Rechtsextremen in unseren R\u00e4ten k\u00f6nnen wir nicht ausruhen. Unsere Arbeit muss weitergehen.<\/small><\/p>\n\n\n\n<p><small>Dass man sich wehren kann und darf, zeigt ein Fall in K\u00f6ln: proK\u00f6ln hatte Strafanzeige gegen einen Lehrer gestellt, der die Rechten am Verteilen ihrer Propaganda vor der Schule gehindert hat. Das Verfahren wurde eingestellt.&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.ksta.de\/html\/artikel\/1246883862806.shtml\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Hier der Artikel<\/a><br><\/small><small><br>21. August 2009: Unser <strong>Plakat &#8222;Wir Oberberger zeigen Gesicht f\u00fcr die Vielfalt &#8211; Keine Stimme den Rechtspopulisten!&#8220;<\/strong> hatte \u00fcberw\u00e4ltigend viel Zuspruch!<br>&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/plakataktion.html\">Hier unser Bericht<\/a><br>12. August 2009:<br>K\u00fcrzlich wurden in der Presse die Kandidaten f\u00fcr die Kommunalwahl am 30. August 2009 aus den Wahlkreisen namentlich aufgef\u00fchrt. Mit welchen Methoden pro NRW auf Kandidatensuche gegangen war, schildert anschaulich der Bericht im K\u00f6lner Stadtanzeiger (Oberbergischer Anzeiger) in der Ausgabe vom 12.08.2009.<br><a href=\"http:\/\/www.oberberg-ist-bunt.org\/Beckers.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Hier der Artikel<\/a><br><br>15. Juli 2009:<br>Nach Ende der Frist f\u00fcr die Abgabe der Wahlvorschl\u00e4ge steht fest:<br>Die Rechstextremen von &#8222;pro NRW&#8220; werden in Radevormwald f\u00fcr den Stadtrat und im ganzen oberbergischen Kreis f\u00fcr den Kreistag kandidieren.<br>Die gro\u00dfspurige Ank\u00fcndigung, im Stadt- bzw. Gemeinderat von Gummersbach und Marienheide &#8222;in Fraktionsst\u00e4rke&#8220; einzuziehen, ist allerdings schon im Ansatz gescheitert: F\u00fcr beide R\u00e4te kandidieren die Rechten erst gar nicht. Die Gr\u00fcnde hierf\u00fcr m\u00f6gen vielf\u00e4ltig sein &#8211; vielleicht hat unsere Aufkl\u00e4rungsarbeit dazu beigetragen, dass es ihnen nicht gelungen ist, die notwendigen Kandidaten und Unterst\u00fctzungsunterschriften zu bekommen.<br>Zur\u00fccklehnen k\u00f6nnen wir uns trotzdem nicht: In allen Kreiswahlbezirken kandidieren die Rechtspopulisten f\u00fcr den Kreistag. Sie haben schon begonnen zu plakatieren. Als Landratskandidat tritt mit Manfred Rouhs ein bekannter Rechtsradikaler in unserem Kreis an.<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>6.6.2020: Der qualvolle Tod des Afroamerikaners George Floyd durch Polizeigewalt hat die Menschen nicht nur in den USA, sondern weltweit ersch\u00fcttert. Kurzfristig hatte &#8222;Unser Oberberg ist bunt, nicht braun!&#8220; zu einer Mahnwache am Samstag, den 6. Juni 2020 um 12 Uhr auf dem Lindenplatz in Gummersbach aufgerufen. 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