Zwangsarbeit im Oberbergischen Kreis

Eine interaktive Karte

Nach dem Überfall auf Polen am 1. September 1939 weitete Nazi-Deutschland den Krieg immer weiter aus. Millionen Deutsche wurden zum Töten und zum Sterben an die Front geschickt. Um die Wirtschaft im Inland aufrecht zu halten, wurden Kriegsgefangene und Zivilisten, die aus den eroberten Ländern verschleppt wurden, als Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter in den deutschen Betrieben eingesetzt. Weitere Informationen zum Thema bietet z.B. der Wikipedia-Artikel und die Bundeszentrale für politische Bildung .
Auch im Oberbergischen gab es eine so große Zahl an Lagern, dass es fast unmöglich war, die Zwangsarbeit nicht zur Kenntnis zu nehmen.
Die Behandlung der ZwangsarbeiterInnen war sicher unterschiedlich, darüber können wir hier wenig sagen. Der von den Behörden floskelhaft wiederholte Satz "Misshandlungen von Lagerinsassen sind nicht bekannt geworden" sagt sicher wenig über die wirklichen Arbeitsbedingungen und das Leben in den Lagern aus.
Es gehörte zum rassistischen Kern der Nazi-Ideologie, andere Menschen als minderwertig anzusehen. Dies galt im besonderen Maße für Russinnen und Russen, die als "Untermenschen" herabgewürdigt wurden. Es ist davon auszugehen, dass sie auch als Zwangsarbeitende vielfach schlechter behandelt wurden.

In der Karte sind Lager für ZwangsarbeiterInnen ("Zw"), Kriegsgefangenenlager ("Kr") und Gedenkorte ("Gd") markiert. Beim Klick auf einen Marker werden Informationen über das Lager angezeigt. Das Kürzel für die Kommune mit der Nummer bezieht sich auf die Liste . Dabei wurden die heute bestehenden Kommunen zu Grunde gelegt.

Wir haben versucht, die Marker möglichst genau an den in den Dokumenten angegebenen Stellen zu setzen. Die Angaben dort sind aber nicht immer präzise. Wenn Straße und Hausnummer fehlen, haben wir die Marker in die Ortsmitte gesetzt. Für Hinweise mit genaueren Ortsangaben oder weiteren Angaben sind wir dankbar! Für Hinweise haben wir ein Eingabe-Formular bereit gestellt.

Weiter unten findet sich eine Liste mit den Lagern, die Quellen mit weiteren Informationen sind verlinkt. Zur Liste


Gedenkorte für Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter im Oberbergischen

Für die Liste der Gedenkorte wurde eine gesonderte Seite angelegt

Liste der Lager im Oberbergischen

Die Liste bietet - soweit vorhanden - weitere Informationen zu den auf der Karte verzeichneten Lagern. Dier lager sind den heute gültigen Kommunen zugeordnet. Der Link "Quelle" führt in den meisten Fällen zum "Arolsen-Archiv", das Dokumente aus der ersten Nachkriegsjahren zugänglich macht. In den Dokumenten sind weitere Details zu den Lagern vermerkt. Wir können nicht überprüfen, ob die Angaben der damaligen Kommunalverwaltungen korrekt sind.
Hinweis: Bevor man die Dokumente ansehen kann, muss man den Nutzungsbedingungen des Archivs zustimmen. Es lohnt sich!

Listen der Arbeitsämter

In den von den Arbeitsämtern für ihren Zustängigkeitsbereich zusammengestellten Listen ist jeweils - soweit bekannt - die Gesamtzahl der durch das Lager gegangen Personen angegeben. Diese Zahl ist auf Grund der Fluktuation höher als die Zahl der bei den einzelnen Lagern angegebenen Belegung zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Liste des Arbeitsamtes Gummersbach Seite 1 Seite 2

Liste des Arbeitsamtes Bergisch Gladbach (enthält auch viele Lager außerhalb des Oberbergischen Kreises) Seite 1 (doppelseitig) Seite 2(doppelseitig) Seite 3(doppelseitig) Seite 4(doppelseitig)

Liste des Arbeitsamtes Remscheid (nur der Hückeswagen und Radevormwald betreffende Teil) Seite 1 Seite 2

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Bergneustadt

(1) Kriegsgefangenenlager 'Am Stadtwald' Quelle
(2) Kriegsgefangenenlager Firma Dr. Hermann Müller Quelle
(3) Zwangsarbeitslager der Firma Dr. Hermann Müller Quelle
(4) Zwangsarbeiterlager der Firma Karl Pühler Quelle
(5) Zwangsarbeiterlager der Firma Leybold's Nachfolger Quelle
(6) Zwangsarbeiterlager der Firma Dick Quelle
(7) Zwangsarbeiterlager der Rheinischen Feindraht Industrie Quelle
(8) Zwangsarbeiterlager der Firma Eugen Ising Quelle
(9) Kriegsgefangenenlager Firma Ising Quelle
(9) Zwangsarbeiterlager Firma Schriever und Häner, Wiedenest Quelle
(10) Zwangsarbeiterlager Firma K.F. Wahlefeld, Schönenthal Quelle
(Gu-22) Kriegsgefangenenlager und Arbeitslager der Firma Kriegeskotte Quelle

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Engelskirchen

(1)Im Winter 1941/42 brach im Kriegsgefangenenlager Ründeroth-Wiehlbrück Fleckfieber aus. Die russischen Gefangenen wurdem trotz ihres schlechten Gesundheitszustands zu Gleisausbesserungsarbeiten herangezogen. Viele von ihnen wurden krank. Das 8 Jahre später verfasste Schreiben der Tiefbaufirma Köster dazu ist aufschlussreich, auch was die Entlohnung der Zwangsarbeiter angeht: Original-Dokument
In Boschüre "Zwangsarbeit in Oberberg"* (Nümbrecht 2002) würdigt Gerhard Pomykaj den Arzt Gerhard Hoffmann, der als einziger Mediziner bereit war, den Kranken zu helfen:
"Dr. Karl Hoffmann aus Bielstein war der einzige Arzt in der Umgebung, der willens war, den Erkrankten zu helfen. Die Zustände, die er im Lager antraf, charakterisierte er später gegenüber Familienangehörigen als 'unvorstellbares Elend'. Den Gefangenen war es schon seit geraumer Zeit nicht mehr möglich gewesen, sich zu waschen, überdies waren sie völlig verlaust, viele von ihnen waren total erschöpft und nur noch apathisch. Nach bestem Wissen und Gewissen leistete Dr. Hoffmann die medizinische Grundversorgung: Wunden wurden von ihm gesäubert, schmutzige Verbände, teilweise schon mehrere Wochen alt, gewechselt."
Dr. Karl Hoffmann erkrankte selbst und starb am 22. Dezember 1941
* Die Broschüre "Zwangsarbeit in Oberberg" ist zum Preis von 2 Euro im Museumsshop auf Schloß Homburg zu erwerben, sie kann auch bei schloss-homburg@obk.de bestellt werden.

(2) Zwangsarbeiterlager der Firma C.A. Baldus und Söhne, Osberghausen Quelle
(3) Zwangsarbeiterlager der Firma Ed. Dörrenberg Söhne, Ründeroth Quelle
(4) Zwangsarbeiterlager der Firma Konrad Henkelmann, Wallefeld Quelle
(5) Zwangsarbeiterlager der Firma Fawema, Heinrich Kleinjung, Remerschied Quelle
(6) Zwangsarbeiterlager der Firma Friedrich Zapp u. Cie., Bickenbach Bilder Quelle
(7) Zwangsarbeiterinnenlager der Firma Busch und Co., Engelskirchen Quelle
(8) Zwangsarbeiterlager der Firma Rödder, Loope Quelle
(9) Kriegsgefangenenlager Schulweg, Engelskirchen Quelle
(10) Kriegsgefangenenlager Saal Fries, Loope Quelle
(11) Kriegsgefangenenlager Baracke Steeg, Engelskirchen Quelle

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Gummersbach

(1) Zwangsarbeiterlager der Firma Paul Brück in Derschlag Quelle
(2) Zwangsarbeiterlager der Firma August Kraus in Derschlag Quelle
(3) Zwangsarbeiterinnenlager der Firma Alb. Reusch in Derschlag Quelle
(4) Zwangsarbeiterinnenlager der Firma Bubenzer in Derschlag Quelle
(5) Zwangsarbeiterlager der Mühlenthaler Spinnerei in Dieringhausen Quelle
(6) Zwangsarbeiterlager der Firma Noss & Co in Dieringhausen Quelle
(7) Zwangsarbeiterinnenlager der Firma Chr. Müller u.Co in Dümmlinghausen Quelle
(8) Zwangsarbeiterlager der Ford-Werke AG in Dümmlinghausen Quelle
(9) Zwangsarbeiterlager der Lederfabrik Gustav Weyland Dümmlinghausen Quelle
(10) Kriegsgefangenenlager der Firma Ruhrgas AG, Dümmlinghausen Quelle
(11) Zwangsarbeiterlager der Firma Hermann Baldus KG, Friedrichstal Quelle
(12) Zwangsarbeiterlager der Firma L&C Steinmüller, Gummersbach Am Erpelchen Quelle
(13) Zwangsarbeiterlager der Firma L&C Steinmüller, Gummersbach Hermannsburg Quelle
(14) Kriegsgefangenenlager Gummersbach Kaiserstr 104 Quelle
(15) Kriegsgefangenenlager Gummersbach Auf der Platte Quelle
(16) Kriegsgefangenenlager Gummersbach-Windhagen Kaiserstr. 175 Quelle
(17) Kriegsgefangenenlager Gummersbach Am Erpelchen Quelle
(18) ZwangsarbeiterInnenlager der Firma E.W.Sondermann, Gummersbach-Mühlenseßmar Quelle
(19) ZwangsarbeiterInnenlager der Firma Krawinkel und Schnabel, Gummersbach Singerbrink Quelle
(20) Zwangsarbeiterinnenlager der Firma Metallwerk Elektra, Gummersbach Kaiserstr. 104 Quelle
(21) Kriegsgefangenenlager Lieberhausen Quelle 1 Quelle 2
(22) Kriegsgefangenenlager und Arbeitslager der Firma Kriegeskotte Quelle
(23) Kriegsgefangenenlager in Niedernhagen Quelle
(24) Zwangsarbeiterinnenlager der Firma Klöckner & Co, Niedernhagen Quelle
(25) Kriegsgefangenenlager der Portland Zementwerke in Niederseßmar Quelle
(26) Zwangsarbeiterinnenlager der Reisswollfabriken Maurenbrecher GmbH, Niederseßmar Quelle
(27) Zwangsarbeiterlager der Lederfabrik Brüning u. Söhne, Niederseßmar Quelle
(28) Zwangsarbeiterlager der Firma Presswerk Willy Sure, Niederseßmar Quelle
(29) Zwangsarbeiterinnenlager der Lederwarenfabrik Kritzler KG, Rebbelroth Quelle
(30) Kriegsgefangenenlager in Thalbecke Quelle
(31) Zwangsarbeiterlager der Firma Leop. Krawinkel, Vollmerhausen Quelle
(32) Zwangsarbeiterlager der Firma Köster & Co. / Bahnbau, Vollmerhausen Quelle
(33) Kriegsgefangenenlager in Ahe Quelle
(34) Zwangsarbeiterlager der Firma Peter Bauwens, Niederseßmar Quelle
(35) Zwangsarbeiterlager der Kreisverwaltung Oberbergischer Kreis Quelle
(36) Zwangsarbeiterlager der Bergisch-Märkischen Steinindustrie Quelle
(37) Zwangsarbeiterlager der Fa. Presswerk Nohl KG, Derschlag Quelle
(38) Zwangsarbeiterlager der Fa. Alfred Kube, Nochen Quelle
(39) Kriegsgefangene als Arbeiter bei der Kartonagenfabrik Ferd. Rath, Grünental Quelle

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Hückeswagen

(1) ZwangsarbeiterInnenlager der Firma Ernst Steger & Co., Mühlenberg Quelle 1 Quelle 2
(2) ZwangsarbeiterInnenlager der Firma Bêché und Grohs GmbH, Peterstraße Quelle 1 Quelle 2
(3) ZwangsarbeiterInnenlager der Firma Busatis, Winterhagen Quelle
(4) Zwangsarbeiterinnenlager der Firma Rafflenbeul und Sohn, Brücke Quelle 1 Quelle 2
(5) Kriegsgefangenenlager der Firma Rafflenbeul und Sohn, Brücke Quelle
(6) ZwangsarbeiterInnenlager der Firma Ferd. Klingenberg, Peterstraße Quelle
(7) Kriegsgefangenenlager Ziegelei Kobeshofen Quelle
(8) Kriegsgefangenenlager Schlossfabrik, Tannenbaum Quelle
(9) Kriegsgefangenenlager Krähwinklerbrücke-Hammerstein Quelle
(10) Kriegsgefangenenlager Schnabelsmühle Quelle
(11) ZwangsarbeiterInnenlager der Firma Herm. Weiß Quelle
Gedenkstätte Voßhagen Friedenskapelle Voßhagen

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Lindlar

(1) Zwangsarbeiterlager der Firma Schmidt und Clemens, Kaiserau Quelle
(2) Zwangsarbeiterlager der Firma Ahle, Karlsthal Quelle
(3) Zwangsarbeiterlager der Firma Chr. Höver u. Sohn, Berghausen Quelle
(4) Zwangsarbeiterlager der Firma Gbr. Höver, Kaiserau Quelle
(5) ZwangsarbeiterInnenlager der Firma Götze, Tüten- und Rollenpapierfabrik, Lindlar Quelle
(6) Zwangsarbeiterlager "Eibach" ("Gemeinschaftlager"), Eibacher Hammer im Leppetal Quelle 1 Quelle 2 Foto
(7) Zwangsarbeiterlager Habbach ("Gemeinschaftlager"), Niederhabbach (an der L302)) Quelle 1 Quelle 2
(8) Zwangsarbeiterlager Hohkeppel ("Gemeinschaftlager"), Hohkeppel Quelle
(9) Zwangsarbeiterlager Hommerich ("Gemeinschaftlager"), Hommerich Quelle
(10) Kriegsgefangenenlager Hommerich, Hommerich Quelle 1 Quelle 2
(11) Kriegsgefangenenlager Nr. 400, Lindlar-Falkenhof Quelle
(12) Kriegsgefangenenlager Nr. 272, Hartegasse Quelle
(13) Kriegsgefangenenlager Nr. 270, Lindlar Quelle
(14) Kriegsgefangenenlager Eibach, Eibacher Hammer im Leppetal Quelle

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Marienheide

Die Angaben der damaligen (1949) Gemeindeverwaltung sind pauschal und sehr dürftig. Genaue Standorte sind nicht angegeben, die Zahlen haben wir aus den Angaben des Arbeitsamtes übernommen
Eine Facette des Schicksals der Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter zeigt eine Aufstellung des Provinzialkrankenhauses Marienheide, der man entnehmen kann, dass 262 Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter im Krankenhaus behandelt werden mussten.

(1) Zwangsarbeiterlager der Firma Rüggeberg, Marienheide Quelle
(2) Zwangsarbeiterlager des Provinzialkrankenhauses Marienheide Quelle
(3) Zwangsarbeiterlager der Firma Wirth & Schirp, Rodt-Müllenbach Quelle
(4) Zwangsarbeiterlager der Ommer & Gebske, Wipperfließ Quelle
(5) Zwangsarbeiterlager der Firma Johannes Simons, Kotthausen Quelle
(6) Zwangsarbeiterlager der Firma Otto Kind, Kotthausen Quelle
(7) Zwangsarbeiterlager der Firma Friedr. Wirth, Kalsbach Quelle
(8) Zwangsarbeiterlager der Firma Ewald Junge, Stühlinghausen Quelle
(9) Zwangsarbeiterlager der Firma Hermann Raffelsiefer, Marienheide Quelle
(10) Zwangsarbeiterlager der Firma Eichhoff & Co, Marienheide Quelle
(11) Zwangsarbeiterlager der Firma Wieser & Wolfslast, Marienheide Quelle

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Morsbach

(1) Zwangsarbeiterlager der Firma Hrch. Terjung in VolperhausenQuelle
(2) Kriegsgefangenenlager in HolpeQuelle
(3) Zwangsarbeiterlager der Firma Losenhausenwerk in Heide Quelle
(4) ZwangsarbeiterInnenlager der Firma Eisen- und Stahlbau in Morsbach Quelle
(5) Zwangsarbeiterinnenlager der Firma Schaumann und Co. in MorsbachQuelle
(6) Kriegsgefangenenlager der Firma Schaumann und Co. in MorsbachQuelle
(7) Kriegsgefangenenlager in EugenienthalQuelle

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Nümbrecht

(1) Kriegsgefangenenlager Harscheid Quelle
(2) Kriegsgefangenenlager Grötzenberg Quelle
(3) Zwangsarbeiterlager Firma Otto Adolphs, Lindscheid Quelle
(4) Zwangsarbeiterlager Homburger Papierfabrik Wilhelm Geldmacher, Papiermühle Quelle

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Radevormwald

(1) ZwangsarbeiterInnenlager der Fahrradwerke Bismarck Quelle
(2) ZwangsarbeiterInnenlager der Firma Bisterfeld und Stolting Quelle
(3) ZwangsarbeiterInnenlager der Firma Kürbi & Niggeloh Quelle
(4) ZwangsarbeiterInnenlager der Firma Hardt, Pokorny & Co. Quelle
(5) ZwangsarbeiterInnenlager der Firma Hindrichs & Auffermann Quelle
(6) ZwangsarbeiterInnenlager der Firma Krebsöge GmbH, Sintermetallwerk Quelle
(7) ZwangsarbeiterInnenlager der Firma Wülfing & Sohn Quelle

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Reichshof

(1) Zwangsarbeiterlager der Fa. Wessel, Wildbergerhütte Quelle

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Waldbröl

(1) Kriegsgefangenenlager für Franzosen, Serben und Italiener Quelle
(2) Kriegsgefangenenlager für Russen Quelle
(3) Zwangsarbeiterlager für Holländer und 'Ostarbeiter' Quelle
(4) Zwangsarbeiterlager der Fabrik Eisenwerk Oberberg / Kurt Projan Quelle
(5) Zwangsarbeiterlager der Firma Karl Barth Quelle
(6) Zwangsarbeiterlager der Firma Barackenbau Hermann Pampus Quelle
(7) Zwangsarbeiterlager Gut Rottland (Robert Ley) Quelle
(8) Zwangsarbeiterlager der Ziegelei Cronrath, Boxberg Quelle
(9) Zwangsarbeiterlager der Firma Karl Böcker, Lederwaren Quelle

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Wiehl

(1) Kriegsgefangenenlager Weiershagen Quelle
(2) Kriegsgefangenenlager Niederhof Quelle
(3) Kriegsgefangenenlager Weiershagen/Fa.Grassmann Quelle
(4) Zwangsarbeiterlager der Firma Erwin Kampf, Mühlen Quelle
(5) Zwangsarbeiterlager der Firma August Noss, Mühlen Quelle
(6) Zwangsarbeiterlager der Firma Kind, Bielstein Quelle
(7) Kriegsgefangenenlager Steinbruch Hömelskopf Quelle
(8) Zwangsarbeiterlager der Fa. Bergische Achsenfabrik Quelle
(9) Kriegsgefangenenlager der Fa. Bergische Achsenfabrik Quelle
(10) Zwangsarbeiterlager der Fa. Bergisch-Märkische Steinindustrie, Alperbrück Quelle
(11) Kriegsgefangenenlager der Fa. Bergisch-Märkische Steinindustrie, Alperbrück Quelle
(12) Kriegsgefangenenlager Morkepütz Quelle
(13) Zwangsarbeiterinnenlager der Fa. Otto Bornhütter, Wiehl Quelle
(14) Zwangsarbeiterinnenlager der Fa. Carl Hans, Oberwiehl Quelle
(15) Zwangsarbeiterlager der Fa. Karl Müllenschläder und Cie., Oberwiehl Quelle
(16) Zwangsarbeiterlager der Firma Berhand Oeser, Alperbrück Quelle

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Wipperfürth

(1) ZwangsarbeiterInnenlager der Firma Eberfelder Papierfabrik, Hämmern Quelle
(2) Zwangsarbeiterlager der Firma Grauwacke GmbH, Ohl Quelle
(3) ZwangsarbeiterInnenlager der Grube Danielszug, Kupferberg Quelle 1 Quelle 2
(4) ZwangsarbeiterInnenlager der Firma Bernhard Meyer KG, Wolldeckenfabrik, Leiersmühle Quelle 1 Quelle 2
(5) ZwangsarbeiterInnenlager der Firma Radium Elektr. Ges., Wipperfürth Quelle
(6) Zwangsarbeiterlager der Firma F.J. Schulte GmbH, Wipperfürth Quelle
(7) Zwangsarbeiterlager der Wipperfürther Dampfziegelei Hermann Blechmann KG, Wipperfürth Quelle
(8) Zwangsarbeiterlager für 'Ostarbeiter', Kreuzberg Quelle
(9) Zwangsarbeiterlager Egerpohl Quelle
(10) Zwangsarbeiterlager für Italiener, Kreuzberg Quelle 1 Quelle 2
(11) Kriegsgefangenenlager im Hagen, Ohl Quelle
(12) Kriegsgefangenenlager Schnitzwipper Quelle
(13) Kriegsgefangenenlager, Agathaberg Quelle
(14) Kriegsgefangenenlager, Ohl Quelle
(15) Zwangsarbeiterlager der Firma Boucke & Co, Wipperfürth Hindenburgplatz Quelle 1 Quelle 2
(16) Zwangsarbeiterlager der Firma Boucke & Co, Wipperfürth Lüdenscheider Straße Quelle
(17) Zwangsarbeiterlager Wipperfürth Gladbacher Straße Quelle
(18) Kriegsgefangenenlager Neuenhaus, Hämmern Quelle
(19) Kriegsgefangenenlager Egen Quelle

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